In den kommenden Zeilen werde ich eine kurze Einführung geben, was dich in den nächsten Kapiteln erwartet und was in der Zukunft noch alles dazu kommt.

Grundsätzlich handelt die ganze Geschichte von mir: von meinen Erlebnissen, Erfahrungen, Träumen und den möglichen Zukunftsaussichten. Vorab kann ich euch sagen, dass vieles durchaus verrückt klingen wird. Der ein oder andere würde sogar behaupten, dass ich dringend in Therapie gehöre. Dem stimme ich teilweise zu, jedoch nicht in allen Punkten. Ich kämpfe täglich mit mir selbst, um meine Träume zu verwirklichen. Obwohl ich diese Ziele konsequent verfolge, habe ich viel aus meiner Vergangenheit aufzuarbeiten, wofür ich mir professionelle Hilfe geholt habe.

Vielleicht erkennt sich der eine oder andere von euch auch darin wieder. In meinem Freundeskreis haben viele mit ähnlichen Dingen zu kämpfen, aber jeder von ihnen geht anders damit um. Wichtig ist nur, dass man lernt, mit seinen Ängsten umzugehen und nicht versucht, sie zu unterdrücken oder nachzugeben.

Ich halte mich keineswegs für eine Therapeutin, und mein Ziel ist es nicht, euch zu zeigen, wie man mit diesen Herausforderungen umgeht. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich möchte nur sagen, dass ihr nicht allein seid, wenn ihr mit Ängsten kämpft, und ihr euch dafür keinesfalls schämen müsst.

Zurück zum Wesentlichen: In den Kapiteln geht es darum, dass ich tief, so tief wie es nur ging, am Boden lag, und sich von heute auf morgen alles änderte, nur weil ich plötzlich merkwürdige Träume hatte. Das mag im ersten Moment nicht so spannend klingen, doch meine Geschichte hat bereits den einen oder anderen Menschen inspiriert, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Die meisten Menschen sehen die Welt als ziemlich grau und einsam. Aber wenn man genau hinsieht, welche Schätze die Welt bereithält, und nur den Mut dazu aufbringt, kann sie unglaublich schöne Dinge für einen bereithalten.

Grundsätzlich sollte kein Mensch jemals aufhören zu Träumen.

Außerdem möchte ich euch gerne sagen, dass das Aufschreiben dieser Geschichte absolut nicht leicht war. Viele Emotionen kamen während des Schreibens hoch, und zusätzlich grübelte ich natürlich viel. Die wichtigste Frage, die ich mir ständig stellte, war: „Ist das wirklich richtig?“ Doch mein Herz zeigte mir immer den richtigen Weg. Nur manchmal hörte ich nicht darauf, weshalb noch mehr unnötige Komplikationen entstanden.

Mit meiner Geschichte möchte ich weitgehend bei der Wahrheit bleiben – so wie ich sie sehe. Ich holte mir auch häufig Rat von meinen besten Freunden ein, die zwei unterschiedlichsten Menschen, die man sich nur vorstellen kann. Einfach nur, um ihre Meinung zu hören, wie alles klingt. Ich versuchte oft so sachlich wie möglich zu bleiben, doch manchmal konnte ich meine Emotionen einfach nicht verbergen. Zusätzlich musste ich mir selbst auch treu bleiben, denn es ist meine Geschichte, die ich und kein anderer schreibt.

Andererseits würde es sonst auch nicht den gewünschten Effekt bringen, dass man verstehen kann, wie ich mich fühlte und was ich damit ausdrücken wollte. Ich denke aber, ich habe die perfekte Mischung aus allem gefunden.

Sehr oft, wirklich wahnsinnig oft, war ich bereit, alles aufzugeben, weil ich mir habe einreden lassen, wie komplett verrückt das alles wäre. Ja, das ist es! Absolut! Trotzdem verfolge ich meine Ziele weiter, und dazu gehört auch das Veröffentlichen meiner Geschichte. Nach dem Veröffentlichen wird sich auch wieder viel ändern, aber das ist kein Problem. Ich werde damit schon klar kommen.

Ständig wurden mir riesige Steine in den Weg gelegt. Kaum war ich nah dran an meinem Ziel und dachte „Endlich habe ich es geschafft!“, kam irgendeine Bombe dazwischen, womit ich alle Pläne erneut verändern musste. Das wird immer wieder so kommen, doch ich gebe nicht auf. Die Hoffnung stirbt zuletzt! Ich bin nicht so weit gekommen, um wegen solcher Dinge alles aufzugeben. Nicht solange ich noch klar denken und alle meine Gliedmaßen verwenden kann.

Auch ich werde irgendwann DAS Happy End haben, was sich jeder wünscht. Wichtig ist nur, dass ich mich nicht von äußeren Einflüssen fehlleiten lasse.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal meinen besten Freunden und allen danken, die mir in großen Krisen geholfen haben, egal auf welche Art.