07.05.2023
Ich befand mich auf einer abgelegenen Insel mit ein paar fremden Menschen. Es dauerte nicht lange, da kamen Henry und seine schwangere Freundin Nathalie dazu. Ich erklärte den beiden die wichtigsten Regeln auf dieser Insel. Es war kein Urlaub und auch kein wildes Abenteuer, sondern eher eine Art Gefangenschaft. Ich erklärte ihnen, dass sie sich fügen müssten, um von dort zu fliehen.

Dieser Traum basierte wohl eher auf der Serie, die ich zu der Zeit sah – „Willkommen auf Eden“. Aber was mich ein wenig stutzig machte, war Nathalies runder Bauch. Oft grübelte ich darüber, ob sie für Henry die Auserwählte war, mit der er sich seinen Herzenswunsch, eine Familie zu gründen, erfüllen würde. Oft genug sprach er aus, dass er sich eine eigene kleine Familie wünschte, doch bisher war nie die Richtige dabei.

Der Stress mit meinem ehemaligen Arbeitgeber, der Agentur für Arbeit, dem Jobcenter und mit Ean machte mir wirklich extrem zu schaffen. So sehr, dass ich glaubte, erneut in dieses Loch zu fallen, wo ich mich 2021 noch befand. Und obwohl ich erneut am Abgrund stand und nur noch springen wollte, hielt mich irgendetwas davon ab. Im Ernst… Oft genug sagte ich mir selbst: „Du musst nur einen Schritt nach vorne gehen, dann ist es vorbei.“ Aber diese Träume mit Henry hielten mich davon ab. Es ist schon wirklich erstaunlich, was schöne Träume anrichten können.
Immer wieder versuchte ich, mich zu fangen und mir zu predigen, dass ich noch etwas zu tun hatte, bevor ich sterbe. Natürlich ist es schon ein wenig merkwürdig, dass mich dieses eine große Ziel davon abhält, in vollkommene Depressionen oder gar Selbstmordgedanken zu verfallen.
Dieses Ziel… Ein einziges Mal Henry Cavill treffen und ihm sagen, dass er mir das Leben rettete, ohne tatsächlich anwesend zu sein. Klingt schon irgendwie komisch, oder?
Aber mal anders gedacht, wenn ich dieses Ziel erreicht habe, was dann? Ich meine, diese vielen Tiefen des Lebens würden kein Ende nehmen, nur weil ich dieses Ziel erfolgreich erreicht habe. Also müsste ich mir ein neues Ziel ausdenken, wofür es sich weiterhin lohnt zu kämpfen. Ihr denkt da jetzt an meinen Sohn? Ja, eigentlich habt ihr recht. Ich hoffe, ihr versteht das Folgende so, wie ich es auch meine.
Ich bin ersetzbar! Nein, eigentlich nicht, aber doch, irgendwie schon.
Jedes Kind braucht eine Mama, denn sie handelt nicht so wie eine fremde Frau oder der Vater. Aber was wäre, wenn sie eine weitaus bessere Mutter wäre, als ich es je sein könnte? Dann hätte ich Teddy einen Gefallen getan. Tja…
Also, was mache ich, wenn ich mein Ziel erreicht habe? Geht es dann weiter mit einem neuen Ziel, das mit Henry zu tun hat? Oder habe ich bis dahin vielleicht schon neue Ziele und Henry steht längst hinten an? Vielleicht erreiche ich dieses Ziel auch nie, weil mich die Liebe meines Lebens davon abhält. Vielleicht erreiche ich dieses Ziel auch nicht, weil ich andere Prioritäten habe. Oder ich bin längst tot, bevor ich ansatzweise an dieses Ziel kommen konnte, weil mich die Tiefen des Lebens zu sehr mitgenommen haben.

All diese negativen Gedanken… Es ist wirklich nicht leicht, immer das Positive zu sehen. Durch diese Scheiße mit meinem ehemaligen Arbeitgeber kam ich an Grenzen, wo ich hoffte, nie wieder dahin zu kommen. Und immer wieder plagten mich durch den Stress und die Streitereien mit Ean Gedanken, die mich zum Abgrund trieben. Ich kann wirklich vom Glück reden, dass mich die Träume mit Henry wieder auf den richtigen Pfad bringen. Ich hoffe, ihr könnt ein wenig nachvollziehen, warum mir diese Träume so wahnsinnig viel bedeuten. Ohne sie wäre ich nicht, ganz einfach.

18.06.2023
Ich befand mich gerade in einem Flugzeug auf dem Weg zu Henry. Teddy saß auf meinem Schoß und sah staunend durch das Fenster, als wir uns über den Wolken befanden. Ean war auch mit dabei, jedoch war sein Sitzplatz am anderen Ende des Flugzeugs, worüber ich sehr froh war. Hätte er meine Freude gesehen oder meine Gedanken gehört, hätte er mich längst verurteilt.

Oft habe ich große Schuldgefühle Ean gegenüber, wenn ich von Henry träume, tagsüber sowie nachts. Ich meine, es ist schon echt verletzend, wenn ich so viele Dinge über Henry träume, aber mir nichts in der Art je mit Ean, dem Vater meines Sohnes, vorstellen könnte.
Irgendwie dachte ich auch oft daran, Ean an meinem ersten Treffen mit Henry teilhaben zu lassen. Manchmal, damit ich mich ein wenig zusammenriss und nicht wie eine verliebte Irre rüberkäme. Manchmal, um ihn bis aufs Mark zu verletzen und zu zeigen, was Liebe und Dankbarkeit tatsächlich bedeutet, und nicht so, wie er es gerne vorgibt. Und manchmal, um eine Art Sicherheit zu haben, aufgrund meiner Panikanfälle. Mittlerweile wusste er ein wenig, wie man mit mir in diesem Moment umzugehen hatte, was hin und wieder mal eine kleine Stütze war.

Versteht ihr, was ich damit meine?

18.06.2023
Ich war gerade unterwegs, jedoch wusste ich nicht wohin. Irgendwie fühlte es sich eher nach einem kleinen Spaziergang an.
Als mich ein schwarzes Auto verfolgte, im Schritttempo, wurde mir ein wenig unwohl. Kurz dachte ich, dass es einfach nur an mir vorbeifahren wollte, weshalb ich es dann vorfahren ließ. Doch genau zu meinen Füßen hielt es an und ein Mann stieg aus. Es war Henry. Er stand vor mir und lächelte mich an. Ich sah zu meiner linken und rechten, weil ich mir unsicher war, ob er wirklich mich anlächelte. Er kam noch ein paar Schritte näher und umarmte mich fest.
„Endlich habe ich dich gefunden“, sagte er erleichtert.
Ich wollte lächeln, aber konnte einfach nicht. An meinem vorderen Schneidezahn war gerade ein Stück abgebrochen, was mich daran hinderte. Ich sah mit diesem Loch einfach nur furchtbar dämlich aus und schämte mich in Grund und Boden. Er erzählte mir, dass er meinen Brief erhalten hatte und nachdem er ihn las, konnte er nicht anders, als mich aufzusuchen und sich mit mir darüber zu unterhalten. Er war neugierig, wie es weiterging, nachdem dieser Brief abgeschickt wurde.
Mich überkam das Bedürfnis, eine Million Fotos von uns beiden zu machen, um der Welt zu beweisen, dass ich es geschafft hatte. Ich wollte zeigen, dass es nicht unmöglich war, einen Mann wie Henry zu erreichen. Man musste nur Vertrauen in das Schicksal haben und durfte niemals den Mut aufgeben.

Dieser Traum hatte es gefühlsmäßig echt in sich. Und er kam genau dann, als ich wieder kurz davor war, diesen Mist mit ihm einfach aufzugeben. Ich meine, es ist schon wirklich dumm und total bescheuert zu erwarten, dass jemand wie er sich mit jemandem wie mir abgibt, nur weil ich Briefe schreibe. Außerdem hatte ich zu der Zeit tatsächlich diese Zahnlücke… Glücklicherweise konnte sie schnell repariert werden!

Irgendwie sah ich diesen Traum auch als kleine Aufforderung, weiterhin an dieses Ziel zu glauben. Mir war bewusst, auch wenn ich es anders erhoffte, dass es nicht von jetzt auf gleich funktioniert. Dass ich immer wieder auf die Probe gestellt werde, um zu schauen, ob ich es auch wirklich will. Nur, dass es so viele Jahre dauert, war mir nicht bewusst. Immerhin träumte ich nun schon zwei Jahre regelmäßig von ihm. So lange und so oft träumte ich noch nie von irgendjemandem, außer von der Frau aus the Grudge. Das ist schon echt heftig, wenn man es mal im Ganzen betrachtet.

Manchmal glaubte ich auch, dass ich einfach nur einen tierischen Knacks weg habe und mir durch meine Träume eine andere Realität erschaffe, damit es mir im wirklichen Leben besser geht. An sich ist das aber auch nichts Falsches. Wie gesagt, ich lebe nur noch, weil ich träume. Was ist also falsch daran? Es ist eher ziemlich traurig, dass ich so etwas wie aus meinen Träumen in meinen Lebensjahren noch nie tatsächlich erlebte. All diese romantischen und verrückten Handlungen. All diese wunderschönen, sowie extremen Herzschmerzgefühle. Wann erlebte ich jemals so etwas? Noch nie! Nicht mit Basti, nicht mit Ean, nicht mit meiner Familie. Das ist ganz schön bitter.

Oh Mann, das alles machte mich so wahnsinnig! Ich wollte verflucht noch mal wissen, was der Allmächtige mit mir vorhatte, warum ich nicht einfach in Depressionen sterben konnte! Ich würde zu gerne endlich den genauen Grund erfahren, warum ich so wahnsinnig viel und intensiv von Henry träumte!

11.07.2023
Erneut war ich mit meinem Sohn auf dem Weg zu Henry, und auch Ean war wieder mit dabei. In New York angekommen, irrten wir umher auf der Suche nach dem Times Square. Wir waren von dieser Stadt völlig überwältigt und sichtlich überfordert.

Puh… Ganz ehrlich, ich wäre definitiv so was von total krass überfordert in New York! Diese Stadt ist der absolute Wahnsinn, und ich bin überzeugt davon, dass jeder sie einmal im Leben gesehen haben muss. Ich wünsche mir auch schon sehr, sehr lange, dort einmal Urlaub gemacht zu haben. Einmal dieses überragende Gefühl erleben, wovon die ganze Welt spricht, sobald man dort ist. Das wäre es! Und das steht mit auf meiner To-Do-Liste!

Nachdem ich ganz kurz aus meinem Tief herauskam, nahm ich mir vor, das Haus erneut auf den Kopf zu stellen und zu schrubben. Ganz einfach, weil ich wieder das Bedürfnis hatte, etwas zu ändern, worüber ich allein die Macht besaß. Immerhin war das zu der Zeit das Einzige, was ich kontrollieren konnte. Mal wieder… Denn bis zur Gerichtsverhandlung dauerte es eine gefühlte Ewigkeit, das Verhältnis zu Ean war furchtbar, ich schuldete meiner Oma Geld, damit wir überlebten, ich legte mich ständig mit dem Jobcenter an, wodurch sie uns dann auf dem Kieker hatten, und so weiter… Durch meine Wut, Verzweiflung und Unzufriedenheit sorgte ich für noch mehr Stress, als es nötig war. Gott, ich wollte doch einfach nur wieder normal leben und hatte kein Verständnis dafür, dass man uns nicht verstand!

Am 18.07.2023 sah ich keinen Ausweg mehr und fragte in der Familien-WhatsApp-Gruppe um Hilfe, in Form von Geld.
Vorher überlegte ich lange hin und her, ob es überhaupt Sinn machte. Ich musste mich erneut offenbaren, um zu zeigen, dass ich dringend Hilfe brauchte. Eigentlich war Familie doch für so etwas da, oder nicht? Ich hatte keine großen Erwartungen, dass irgendjemand es für nötig hielt, uns zu unterstützen. Zumal ich denen ja schon viel Leid zugefügt hatte in der Vergangenheit – was aber berechtigt war.
Ich schrieb einen ziemlich langen Text, der die kurze Sachlage beinhaltete, dass wir uns händeringend irgendwie über Wasser hielten, aber mittlerweile echt kein Geld mehr auftreiben konnten, und bat um ein paar Euro Unterstützung. Daraufhin ploppten Fotos von meiner Mutter auf, wie schön sie es gerade im Urlaub in Norwegen hatten.
Kurz darauf antwortete meine Oma, die uns bereits aushalf und nicht noch mehr geben konnte. Danach meldete sich meine Tante, die auch für meinen Onkel sprach, dass sie ebenfalls nicht aushelfen konnten. Und das war es… Kein anderer aus der Gruppe, die aus zehn Leuten bestand, reagierte auf meinen Hilferuf. Und das war wirklich extrem verletzend. Ja, natürlich war ich nicht immer die beste Tochter, das tollste Familienmitglied, aber hatte ich es wirklich verdient, dass man nicht einmal fünf Euro abgeben konnte? Wenn jeder fünf Euro gegeben hätte, hätten wir für circa zwei Wochen Essen auf dem Tisch gehabt. Aber gut, ich war wohl nicht einmal einen Cent wert für meine Familie.

Es war für mich äußerst schwierig, mich überhaupt zu diesem Hilferuf zu überwinden. Ich hasse es wirklich wie die Pest, um Hilfe zu bitten, vor allem um Geld. Es ist einfach nur beschämend, und man ist dem anderen dafür immer etwas schuldig. Zumindest war es bei mir bisher immer so.
Wie gesagt, ich hatte keine großen Erwartungen, aber dass niemand darauf antwortete, fand ich schon fast schlimmer als keine Hilfe anzubieten.

Ich versuchte alles irgendwie anders zu sehen, um zu verstehen, warum meine Familie nicht bereit war, mir zu helfen. Aber egal, wie ich es drehte und wendete, ich kam immer zum gleichen Entschluss.
Wenn Teddy mal in der gleichen Situation wäre wie ich zu der Zeit, hätte er sich mir gegenüber genauso verhalten, wie ich mich meiner Familie gegenüber. Hätte Teddy all das getan, was ich getan habe, wäre ich trotzdem bereit gewesen, ihm zu helfen. Da gibt es kein Wenn und Aber. Er ist mein Kind, und für ihn würde ich mein letztes Hemd geben. Aber ich bin wohl die Einzige aus meiner Familie, die so denkt. So war ich schon immer. Wenn mich jemand um Geld bat, gab ich so viel, wie ich konnte, selbst wenn ich dann selbst kaum noch überleben würde. Selbst wenn mich jemand in dieser aktuellen Situation um ein wenig Geld gebeten hätte, hätte ich etwas abgegeben.

Diese Ablehnung war für mich unverständlich und machte mich tierisch wütend. Meine Eltern waren gerade im Urlaub und erkundeten Norwegen, hatten aber keine fünf Euro für ihre Tochter übrig? Mein Onkel und meine Tante, denen ging es eigentlich auch nicht so schlecht, zumindest nicht so schlecht wie mir, und auch sie hatten keine paar Euros übrig? Meine Geschwister, vier von ihnen verdienten eigenes Geld, und kein einziger konnte ein wenig abgeben? Meine Großeltern (nehmt es mir nicht übel, falls ihr hier mitlest) haben eine eigene Firma, die nicht gerade wenig Gewinn macht, aber auch sie konnten nicht noch mal aushelfen? Es war ja nicht so, als hätte ich um Hunderte von Euros gebeten. Ich wäre verdammt noch mal mit fünf Euro glücklich gewesen! Aber niemand… Niemand hat uns geholfen. Wie gesagt, ich oder mein Sohn waren es einfach nicht wert. Warum war ich noch gleich in der WhatsApp-Gruppe drinnen? Ach ja, in der Hoffnung, man akzeptiert und liebt mich, so wie ich bin.
Scheiße noch mal, ich hätte sogar Ean oder Basti Geld gegeben, hätten sie mich in so einer Situation um Hilfe gebeten! Und das, obwohl sie mir so unfassbar viel Leid zufügten, was mich mein ganzes Leben prägen wird!

Ein wenig später bekam ich dann eine Nachricht von meinen Eltern, dass sie sich selbst gerade so diesen Urlaub leisten konnten und definitiv nicht aushelfen konnten, was ich persönlich als Ausrede sah. Kurz darauf telefonierte ich auch mit meinem Vater, wo er das Gleiche noch mal betonte. Während des Urlaubs ernährten sie sich auch beschissen, weil sie sich nicht besonders viel dort leisten konnten. Er versuchte es halt irgendwie so zu drehen, dass sie wirklich keine Mittel hatten, aber meine Meinung dazu stand fest.

Aber gut, ich durfte nicht sauer sein. Ich war für diese Situation selbst verantwortlich und hatte kein Recht darauf, dass uns irgendjemand unter die Arme griff. Immerhin war ich es auch nicht anders gewohnt. Bisher musste ich immer irgendwie alles alleine schaffen, also würde ich das nun auch überstehen.

24.07.2023
Henry und Nathalie kündigten ihren Besuch an. Daraufhin fing ich an, meine Dusche zu schrubben, auf die ich mächtig stolz war. Sie war unglaublich edel. Das Gold und das glitzernde Weiß ließen alles funkeln wie die Sterne.

Keine Ahnung, was das mit der Dusche auf sich hatte, aber ich war mächtig stolz auf sie! Und wieder hatte ich den Drang nach Putzen, als sich jemand ankündigte… Ich muss es einsehen, dass ich einfach so ticke!

Der Gerichtstermin rückte immer näher, und ich machte mir beinahe in die Hose. Gott, dass ich jemals vor Gericht landete, hätte ich niemals erwartet! Und erst recht nicht, dass ich diejenige war, die jemanden verklagte! Dass ich jemals diesen Mut fand, so etwas eiskalt durchzuziehen, wow…

Über vier Monate wartete ich freudig, aber auch ängstlich auf diesen Termin, auch wenn ich hoffte, es ohne Gericht und nur mit Hilfe eines Anwalts klären zu können. Es sollte wohl so sein.
Wie ihr wisst, habe ich gerne mal Panikanfälle, und mir war klar, dass ich an diesem Tag einen nach dem anderen bekommen würde, trotz meines Medikaments, welches diese unterbinden sollte. Normalerweise, wenn ich einen wichtigen Tag vor mir hatte, der mir aber auch gleichzeitig Angst machte, bekam ich einige Tage vorher Durchfall, mir war ständig übel, und mein Blutdruck spielte verrückt, sodass ich ständig Schwindelanfälle bekam, und zu guter Letzt war ich auch durchgehend gereizt. Doch dieses Mal war es anders.
Drei Tage vor dem Termin träumte ich von einem Mann, der fest daran glaubte, dass Gott für uns alle Pläne hat und immer an unserer Seite steht, sofern man ihm vertraut. Und vor allem, dass man ihm immer vertrauen sollte!
Ich kannte ihn von Instagram, Timon Kriek. Viele seiner Reels gefielen mir. Oft sprach er von Zitaten aus der Bibel, die in meinem Fall oft der Wahrheit entsprachen, oder zitierte Gebete zu Gott, die ebenfalls oft meine Gedanken und Gefühle widerspiegelten. Doch nie hatte ich ihn wirklich wahrgenommen, geschweige denn mal seinen kompletten Content angesehen.
Mein Traum handelte nicht unbedingt von Gott oder seinen Plänen mit mir, sondern eher von sexueller Natur.

11.08.2023
Ean und ich diskutierten gerade mit unseren Nachbarn. Es ging darum, dass sie eine andere Ordnung und Sauberkeit hatten, wie wir, und wir wohl manche Gegenstände an den falschen Ort zurücklegten. Durch diese Diskussion wurde unseren Nachbarn bewusst, dass Ean und ich kein Paar mehr waren. Als der Streit sich zum Höhepunkt schaukelte, trat Timon in mein Blickfeld.
Er führte sich auf wie der größte Macho, den es je gab, doch irgendwie zeigte er mir gegenüber dennoch starkes Interesse. Er zog mich an sich heran und sah mir voller Gier in die Augen, als ob er auf meine Bestätigung wartete. Ich fing an, seinen Hals zu liebkosen, und versuchte ihm dadurch weis zu machen, dass er mit seiner Gier definitiv nicht der Einzige war. Durch meine Küsse wurde er beinahe wahnsinnig, und als er verstand, was ich damit bewirken wollte, handelte er sofort. Er packte mich mit seinen kräftigen Armen unter meinem Hintern, hob mich hoch und lief einige Schritte.

Und dann wachte ich auf.
Auch wenn Timon eigentlich überhaupt nicht meinem Fall entsprach, hatte er etwas Unwiderstehliches an sich. Vielleicht war es auch wirklich nur dieser kräftige, bedrohliche Körper, der mich so reizte, keine Ahnung. Sucht ihn mal auf Instagram, dann versteht ihr, was ich meine. Wie gesagt, bis zu diesem Traum nahm ich ihn nie wirklich wahr. Okay, was heißt „bis zu diesem Traum“? Es war nicht der erste Traum mit ihm. Es war schon eine Weile her, da träumte ich etwas Ähnliches mit ihm. Aber da machte ich mir keinerlei Kopf drum, weil die Realität gerade einfach nicht so prickelnd war und weil meine Prioritäten Träume einfach bei Henry und niemand anderem lagen. Doch bei dem zweiten Traum dachte ich, dass er eine Bedeutung hatte. Also beschäftigte ich mich anschließend ein wenig mit seinem Content und kam zu dem Entschluss, dass alles irgendwie auf Gott hinauslief.

Ich glaubte noch nie so wirklich an Gott selbst, das erwähnte ich bereits. Ich bin überzeugt davon, dass es eine höhere Macht gibt, die über unser Schicksal entscheidet, doch nie an einen speziellen Gott. Ich sprach immer eher vom Universum oder einem Allmächtigen. Und wie ihr wisst, selbst das erst seit zwei Jahren, dank Henry.

Bis zu dem Traum mit Timon glaubte ich immer noch nur daran, dass das Universum über unser Schicksal entscheidet. Doch plötzlich überkam mich das merkwürdige Gefühl, dass es doch einen Gott gab.
Wenn ich auf der Terrasse sitze, sehe ich mir meistens Reels auf Instagram an. Die Reels sind total unterschiedlich, doch oft kommt es mir vor, als wenn irgendjemand will, dass ich jetzt genau dieses Zitat, dieses Gebet oder diesen Motivationsspruch, oder auch diesen Flachwitz höre. Das könnte natürlich auch ein Zufall sein! Doch wie erwähnt, glaubte ich mittlerweile nicht mehr an Zufälle. Ich überlegte ständig hin und her, wie verläuft so eine Gerichtsverhandlung? Worauf musste ich mich einstellen? Wann würde dieses ganze Drama ein Ende haben? Würde mein Magen kurz vorher doch noch völlig verrückt spielen? Und warum zur Hölle träumte ich plötzlich von Timon und das auch noch erotisch?!
Obwohl mein Kopf vor Gedanken beinahe explodierte, blieb ich merkwürdig ruhig. Zu ruhig. Irgendetwas stimmte nicht. Normalerweise würde ich die ganze Zeit auf der Toilette sitzen, Medikamente schlucken, Herzrasen und Schwindel haben. Dann dachte ich wieder an den Traum mit Timon und mich überkam das Gefühl des Seelenfriedens. Irgendwie wusste ich, dass alles gut enden würde, aber so ganz glaubte ich noch nicht daran.

Am 14. August war die lang ersehnte Gerichtsverhandlung. Ich war zwar nervös, aber beunruhigend entspannt. Diese innere Ruhe kannte ich von mir gar nicht. Erst recht nicht, wenn so etwas wie eine Gerichtsverhandlung anstand! Alter! Normalerweise würde ich von Bauchschmerzen geplagt werden, und der Kopf würde noch einen oben drauf setzen. Aber dieses Mal… Meine Güte, ich hatte nicht einmal Herzklopfen! Ich fühlte mich so unfassbar sicher, das war krass!

Allem Anschein nach wurde mein Sternschnuppenwunsch erfüllt. Am Vorabend der Verhandlung sah ich betend in den Himmel, der von einer riesigen Sternschnuppe durchquert wurde. Ich wünschte mir von ganzem Herzen, dass bei der Verhandlung alles gut gehen würde, ich nicht vor lauter Panik zusammenbrach, und mein Geld endlich bekam.

Ich traf mich, zusammen mit Ean und Teddy, mit meinem Anwalt in der Kanzlei. Wir hielten noch eine letzte Rücksprache und fuhren dann gemeinsam zum Gericht. Als wir ankamen, stand mein ehemaliger Chef, mit seinem Anwalt, nur wenige Meter von uns weg. Ich fragte meinen Anwalt noch ein paar nervöse Fragen, obwohl ich im Innern bereits wusste, dass wir gewinnen würden. Nur wenige Minuten später wurden wir in den Saal gebeten.

Der Richter sprach kurz über den Grund, warum wir uns hier einfanden und ließ das erste Gelächter los, was mich ziemlich beruhigte. Der Richter machte gleich in den ersten Minuten klar, dass das Thema, warum wir vor Ort waren, völliger Kinderkram ist. Er sah sich ein paar Beweise an, die ihm überreicht wurden und stellte innerhalb Sekunden fest, dass die Kündigung unwirksam war, sowie auch, dass ich keine Überstunden und Resturlaubstage hatte.

Ich fand den Richter ja super! Sein Lachen war super! Und mein Chef wurde so richtig schön beschämt! Genau so muss es sein! Nach nicht einmal zehn Minuten wurde die Verhandlung kurz unterbrochen. Der Richter schlug eine Summe vor, die mein Ex-Chef auszahlen sollte, und damit wäre das Thema durch. Sollte ich dieses Angebot annehmen, hätte dieses Kapitel endlich ein Ende gefunden.
Aber weil ich mir ein kleines wenig unsicher war, hielt ich noch einmal Rücksprache mit meinem Anwalt. Auf der einen Seite wollte ich ohne zu zögern diesem Angebot zustimmen. Auf der anderen Seite wollte ich meinen Chef verflucht noch mal leiden sehen!! Er sollte all das spüren, was er verdient hatte und ich wollte jeden einzelnen Cent sehen, den er mir schuldete! Aber da sprach einfach nur die Wut aus mir. Die Vernunft siegte. Also stimmte ich dem Angebot zu und sah meinem Chef dabei an. Auch wenn es nicht ansatzweise so viel Geld war, wie es mir zustand, tat es ihm sichtlich weh. Und das reichte mir.
Nach der Verhandlung schrieb ich noch den Menschen, die eingeweiht waren, dass ich gewonnen habe und den schmerzenden Blick meines Chefs in vollen Zügen genoss. Ich hätte es wirklich zu gerne auf die Spitze getrieben, glaubt mir das ruhig. Aber zum Wohle unseres Lebens, stellte ich die Wut und Rache hinten an. Es war besser so. Mein ehemaliger Arbeitgeber fügte mir nicht nur finanzielles Leid zu, sondern all das knabberte auch einfach zu hart an meiner Seele.

Und nicht lange nach dem Sieg, erhielt ich auch endlich das Geld, welches gerichtlich beschlossen wurde. Es gab zwar noch mal kurzen Stress, aber die Auszahlung lief dann ohne Probleme und direkt vor Ort. Mein Ex-Chef hat sich noch mal schön lange Zeit gelassen, die Versicherungen zum richtigen Datum umzumelden. Das bescherte uns noch mal einen kurzen Herzinfarkt, weil wir nicht genau wussten, wie lange er dazu Zeit hat, alles umzumelden. Ich fürchtete schon, dass man noch mal Klagen muss, damit er endlich seinen Pflichten nachkam.

Alles in allem muss ich aber sagen, das Jahr, was ich in dem amerikanischen Lebensmittel arbeitete, nehme ich als wertvolle Erfahrung mit. Ich erlebte und lernte viel. Ich sah neue Möglichkeiten, und sah, wie man es nicht machen sollte. Ich lernte, was ich bei zukünftigen Arbeitgebern beachten sollte, vor allem was die Stunden betrifft. Ich lernte neue Gesetze kennen, von denen ich nicht mal wusste, dass sie existieren. Also, ich nahm nicht nur Schlechtes mit. Und das sollte ich auch nicht. Auch, wenn das Schlechte oft überwiegt, sollte man die schönen Dinge davon nicht außer Acht lassen!

25.08.2023
Henry war bei mir zuhause und wir wollten etwas zusammen unternehmen, wie, als wäre es ein Date.
Kurz bevor wir beschlossen hatten, wohin wir fahren, stieß mein Sohn zu uns und somit änderten sich die Pläne ein wenig. Das war aber für niemanden schlimm, immerhin wusste Henry genau, dass es Teddy und mich nur im Doppelpack gab!
Nach einigen Stunden, die wir Teddy betüddelten, kam Ean ihn abholen. Keine Minute, nachdem die zwei verschwunden waren, fielen Henry und ich übereinander her, als gäbe es kein Morgen mehr. Wir knutschten ununterbrochen, bis unsere Lippen wund waren. Innerlich bin ich explodiert vor Glücksgefühlen und Liebe, was ich nicht verbergen konnte. In diesem Moment wusste ich, ich schaffe alles, wenn ich es wirklich will. Nach all den Jahren und den Tränen, hatte ich Henry endlich an meiner Seite. Und obwohl er endlich bei mir war, hatte ich noch weitere große Pläne für meine Zukunft, für die ich ebenfalls hart kämpfen musste.

Die Gefühle, die ich in diesem Traum hatte, waren absolut unbezahlbar. Gott, ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Die Gerichtsverhandlung war vorüber und endlich konnte ich neu aufatmen. Ich hatte das Schlimmste durchlebt, da konnte es nun nur noch besser werden! Dachte ich…

Während dem Mist mit meinem Arbeitgeber, und meinem ganzen Geheule, bemühte ich mich natürlich um einen neuen Job. Eine Umschulung war bei mir das große Thema. Etwas Neues lernen, womit ich Teddy und mich für die Zukunft absichere. Endlich ein stabiles Standbein im Leben, was ich mir selbst erarbeitet habe, und wovon ich den Rest meines Lebens gut leben konnte. Das war zumindest der Plan!
Aber so einige Zweifel überkamen mich. Ehrlich gesagt, hatte ich auch ziemlich wenig Lust darauf noch mal in die Schule zu gehen. Ich hätte keinen Anschluss, wäre nur die alte Mutter, die noch nichts erreicht hat, würde ständig aussetzen, aufgrund meiner Panikanfälle, und hätte wieder nur über zwei Jahre kleines Geld zur Verfügung.
Die Pros dazu wären, dass ich danach eine Ausbildung in der Tasche hätte, die mir mehr brächte, als meine erste. Dazu könnte ich einen Job anfangen, der vernünftig bezahlt werden würde. Denn mein Plan war es eigentlich in den E-Commerce Bereich einzusteigen. Ich hatte auch ein paar Bewerbungsgespräche diesbezüglich. Man hätte mich gerne genommen, jedoch wäre die Berufsschule mal eben hundertvierzig Kilometer entfernt. Und dann wäre es auch noch Blockunterricht. Das konnte ich weder meinen zukünftigen Kunden, noch meinem Sohn, oder mir selbst antun. So gerne ich auch in diesen Bereich reinschnuppert hätte, es sollte wohl nicht so sein. Was ich mich allerdings fragte, warum meine Vermittlerin, die mich erst darauf brachte, nicht eher daran dachte. Das ist ein absolutes Ausschlusskriterium und somit ein Wunsch, der nicht in Erfüllung gehen wird.
Nun… Was war also die Alternative?

Wie ich auf E-Commerce kam? Ich erzählte doch mal von meinen Versuchen als Autorin, sowie Designerin/Schneiderin. Und dann fing ich nebenbei auch noch an eine eigene Website aufzubauen. Irgendwie muss ich mich ja vermarkten, und dazu wäre E-Commerce eine wunderbare Lösung gewesen. Vom Prinzip kannte ich diesen Bereich ja schon, durch den amerikanischen Lebensmittelshop. Aber ich wünschte mir noch ein klein wenig mehr Erfahrung in der Theorie. Auch wenn es hier auf meiner Website nicht so ganz rüberkommt, ich bin ziemlich professionell und sehr kritisch was Marketing betrifft. Das liegt mir absolut im Blut! Nur bei mir selbst klappt es noch nicht ganz so, weil ich oft zu unsicher bin. Meine Ängste siegen über mein Können. Aber ich arbeite dran! Der E-Commerce Bereich ist extrem vielfältig und hat man eine unglaubliche Spanne an Betrieben, die einen einstellen können. Eigentlich hat es jede Firma, sagen wir es mal so. Doch der Begriff ist für einige noch Neuland.

Ach ja… Die eigene Website…
Im Sommer 2023 zeigte Ean mir ein wenig darüber. WordPress… Ionos… Davon habe ich noch nie irgendetwas gehört! Zu Anfang war ich völlig überfordert und hatte schnell keinen Bock mehr, weil ich einfach nirgends durchblickte. Doch irgendwann machte es Klick, und ich fand mich ein wenig zurecht.

Und dann stellten sich viele Fragen: Wie mache ich es? Was genau wollte ich auf dieser Website präsentieren? Wie baue ich die einzelnen Seiten auf? Wie nenne ich die Website überhaupt? Und was genau ist mein Ziel damit? Fragen über Fragen… Bevor ich sie beantworten konnte, startete ich einfach.
Durch ein Video, welches Ean mir schickte, lernte ich immerhin wie man eine Homepage, und die einzelnen Seiten aufbaut. Nebenbei lernte ich viele verschiedene Plugins kennen. Eigentlich ist so etwas irgendwie kompliziert, aber wenn man erst mal drinnen war, dann war es wie Radfahren. Zumindest ging es mir so!
Es gibt ja Leute, die machen so etwas beruflich. Und dann komm ich, die absolut null Ahnung von all dem hat und zaubere einfach irgendetwas hin, in der Hoffnung, dass es gut aussieht. Der Anfang sah natürlich aus wie Scheiße! Aber nach und nach lernte ich mehr, spielte ein wenig mit verschiedenen Dingen herum und fand langsam ein Design, welches mir gefiel. Blieb also nur noch die Frage, was genau will ich präsentieren?
Fest stand für mich direkt, irgendwie meine Briefe zu veröffentlichen, zusammen mit allgemeinem Hintergrundwissen, welches man dazu benötigt. Also auch ein Teil meiner Lebensgeschichte. Aber wie sollte ich das am besten aufschreiben? Einfach so, wie im Brief für Henry wäre doof. Denn als ich noch mal drüber las, sind mir ein paar Fehler aufgefallen. Also eigentlich konnte ich vom Glück reden, dass Henry den Brief nie lesen wird!
Dann kam mir der Sinn, weil ich ja schon länger über ein „Buch“ überlegte, alles wie ein Buch aufzuschreiben, aber eben auf meine Art und nicht wie ein Profi. Also fing ich einfach mal an drauf los zu schreiben. Mir sprudelte wahnsinnig viel durch den Kopf, was ich mit einbringen wollte, aber so richtig ergab alles keinen Sinn. Ich schrieb und schrieb, und löschte alles im Anschluss wieder. Zum einen, weil ich viel zu böse über meine Familie schrieb und den Lesern die Chance geben wollte sich eine eigene Meinung zu bilden. Zum anderen weil es irgendwann völlig am Thema vorbei ging.
Ich brauchte einen Anfang, der die Leser packt und neugierig macht. Und den zu finden, das war echt schwer. Letztendlich entschied ich mich einfach für die erste Briefversion. Nur ein wenig umgeschrieben. Ein kleines bisschen detaillierter, und nicht ganz so verknallt. Immerhin wusste ich immer noch nicht genau, ob ich tatsächlich verliebt war, oder mir alles einbildete, weil ich so unglücklich war. Auch wenn ich es oft genug als Liebe beschreibe, könnte es immer noch pure Einbildung sein. Vielleicht spinne ich mir auch einfach irgendetwas zusammen, um der bitteren Realität zu entfliehen… Keine Ahnung! Wie gesagt, so richtig kann und wird sich erst alles bestätigen, wenn ich Henry persönlich begegne! Ach, ihr wisst schon was ich meine! Ich bin diesbezüglich auch noch oft genug völlig verwirrt, und weiß manchmal nicht so recht, was ich glauben soll! Aber vielleicht klärt sich all das ja bald mal auf.

Irgendwie musste ich schauen, dass alles einen Sinn ergab. Ich musste den Lesern genug Input geben, damit sie wissen, warum ich wie handle. Damit sie erfahren, warum ich in manchen Dingen spezielle Ticks entwickelt habe. Warum ich oft kein Vertrauen in irgendetwas habe. Warum genau ich ein so bescheidenes Verhältnis zu meiner Familie habe.

Viele Menschen fragen sich, was ich anstellte, warum ich kein, oder wenig Kontakt mit meiner Familie will. Doch niemand fragte sich je, was sie anstellten, warum ich all das nicht wollte. Und genau darüber wollte ich irgendwie mal erzählen.

Und dann gibt es manche Menschen, denen ich hiermit meine unendliche Liebe und Dankbarkeit gestehe.

Zu guter Letzt hätten wir da noch meine eigene Art der Therapie. Wie bereits erwähnt, ist das Schreiben oft eine Verarbeitung für mich. Dadurch kann ich neue Blickwinkel betrachten und komme manchmal auch zu dem Entschluss, dass ich den Fehler gemacht habe und nicht jemand anders.

Und noch so viel mehr…

 

 

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