Silvester… Und wieder ist ein Jahr vergangen, mit vielen Höhen und Tiefen. Rückblickend betrachtet war 2022 eigentlich ein recht erfolgreiches Jahr. Oder?

So viele Träume, die ich mit Henry hatte. So viele neue Bekanntschaften durch meinen Job im amerikanischen Laden. Ich konnte so viele Ängste überwinden, wie noch nie. Oder dass ich überhaupt arbeitete, und dann auch noch in einem Laden, der ordentlich boomte! Wer hätte das bloß gedacht!

2021 hätte ich euch schwören können, dass ich im nächsten Jahr nicht mehr leben würde, aber alles kam anders, als erwartet. Ich muss immer wieder betonen, wie unglaublich die Sache mit Henry war, ist und immer sein wird. Im Ernst, auch wenn mir nach wie vor keine Menschenseele glaubt, was mir alles passierte, geschweige denn solche Gefühle entwickelt zu haben, ohne ihn je persönlich getroffen zu haben – es ist die aller schönste Erfahrung, die ich je sammeln konnte.

Unzufrieden mit allem, vor allem mit mir selbst, war ich nach wie vor. Schöne Gedanken machten es wenigstens ein bisschen erträglicher, vor allem die Erinnerungen an meine nächtlichen Träume.
Mein liebster Traum aus 2022 war der vom 06. April. Der, in dem Henry mich fragte, ob ich genau das, diesen ganzen Tumult um ihn herum, wirklich will. Wo ich es dann bejahte, denn mir war nur wichtig, an seiner Seite zu sein.
Der schrecklichste Traum war zum einen der vom 26. Juni und der vom 18. August. In dem Traum vom 26. Juni durchlebte ich mehrere verschiedene Szenarien, doch alle endeten gleich. Ich sah ihn, er sah mich und lächelte mir zu. Ich versuchte zu ihm zu laufen, kam aber einfach nie an ihn heran. Und der vom 14. August, da weinte ich viel, weil er eine unheilbare Verletzung hatte. Eine Welt brach für mich zusammen, weil es ihm so schlecht ging, obwohl er versuchte, positiv zu bleiben. Ich konnte ihn einfach nicht so leiden sehen.

Manche Träume waren die Hölle, und in anderen befand ich mich im Himmel. Jeder einzelne Traum war einzigartig und hat sich tief in mein Hirn geprägt. Immer, wenn ich sie mir durchlese, durchlebe ich ihn in meinen Gedanken erneut, so gut kann ich mich daran erinnern. Ich erinnere mich immer an seine Kleidung, seinen Gesichtsausdruck, seinen Duft, an seine Frisur und an jede seiner Stimmungen, als wäre er mir gerade gegenüber. Das ist krass. Ehrlich, das ist wirklich krass.

Und habt ihr eigentlich eine Ahnung davon, wie viele Déjà-vus ich durchlebt habe, die durch diese Träume entstanden?
Mein erstes Déjà-vu hatte ich in der großen Wohnung, in die wir 2022 gezogen sind. Und davon hatte ich plötzlich reichlich. Immer und immer wieder gab es wenige Sekunden, die ich Monate zuvor geträumt hatte, aber im gleichen Moment vergaß.
Und dann all die Déjà-vus mit, beziehungsweise über Henry. Das mit Abstand heftigste Déjà-vu hatte ich, als wir unsere neue Couch vom Nachbarn abholten. Ich schwöre euch, genau auf dieser Couch saßen Henry und ich, genau in diesem Zimmer, in meinem Traum, Wochen zuvor, und unterhielten uns das erste Mal persönlich. Ihr habt ja keine Ahnung, was für große Hoffnung ich bekam, als ich dieses Déjà-vu erlebte!
Spoiler: Leider kann dieser Traum nicht mehr in Erfüllung gehen, da wir erneut umgezogen sind.
Oder vielleicht doch? Noch steht genau diese Couch im Wohnzimmer, obwohl ich kurz davor bin, sie zu ersetzen…

Obwohl mir all diese Déjà-vus unfassbar viel Angst machten, weil ich fürchtete wirklich verrückt zu werden, liebte ich sie. Sie gaben mir häufig das Gefühl, dass eines dieser Dinge oder meine Träume sich durchaus erfüllen können.

Und ja, auch an Silvester 2021 hatte ich ein heftiges Déjà-vu. Keine Ahnung, ob ich tatsächlich einst davon träumte, aber in dem Moment, als wir zu dritt auf dem Balkon standen, hatte ich ein überzeugendes Gefühl, genau diese Minuten, auf diesem Balkon, mit exakt den gleichen Nachbarn vor der Tür, bereits erlebt zu haben.
Ich wusste in dem Moment ganz genau, dass das kommende Jahr etwas Unglaubliches für mich bereithalten würde. In welche Richtung das gehen würde, ob in der Liebe, im Job, mit meinen Panikanfällen, meinem Kind, oder oder, wusste ich nicht. Fest stand nur, dass irgendetwas Wundervolles geschehen würde.

Dieses Silvester war schon deutlich angenehmer als das im vorherigen Jahr, aber trotzdem konnte ich meine Sehnsüchte einfach nicht in den Hintergrund drängen. Ich bemühte mich so gut es ging, irgendwie in der Realität zu bleiben, in den Minuten, wo das Feuerwerk den Himmel erhellte, und genoss es auch irgendwie, aber tief im Inneren fehlte mir ein bedeutender Teil. Dieser Teil von mir war weit, weit weg, und ich wusste nicht genau wo. Es ist schwer zu beschreiben…

Henrys letzter Post in 2022 war am 16. Dezember. Ich hätte mir wirklich sehr gewünscht, ein klein wenig mehr von ihm zu hören, aber es sollte nicht so sein. Was auch eigentlich in Ordnung ist. Ändern konnte ich es schließlich nicht, auch wenn ich es mir wünschte!

Ich versuchte aber alles Mögliche, um mich einfach nur irgendwie abzulenken. Ich schrieb ihm auch keine erneute, unerhörte, Nachricht auf Instagram. Irgendwie dachte ich, dass ich eindeutig zu viel schrieb, weil ich mich selten zurückhalten konnte. Wovon ich mich allerdings nicht zurückhalten konnte, waren Reposts. Mehrfach repostete ich im Dezember etwas, weil es wieder tolle Neuigkeiten von ihm gab, auch wenn er sie nicht postete, sondern jemand anderes. Mittlerweile folgte ich schon so vielen auf Instagram, dass ich immer auf dem neuesten Stand war, was ihn betraf.

Wenn ich Henry auf Instagram schrieb, schrieb ich häufig über Neuigkeiten, weil ich das ultimative Bedürfnis hatte, ihm als erstes davon zu erzählen, noch bevor ich Ean oder sonst wem davon berichtete. Im Chat, auch wenn er nie antwortete, fühlte ich mich befreit, unglaublich ehrlich zu mir selbst, sowie zu ihm, entspannter, und einfach so, wie ich normalerweise von Natur aus war. Immer einen dummen Witz auf Lager, entspannt, liebevoll, hartnäckig, eine, die das Leben liebte, und vor allem kann ich niemals meinen Mund halten. Ich habe wirklich immer etwas zu erzählen. Sollte also einer von euch Lesern, die mich persönlich kennen, mal denken, ich wäre so ruhig, dann stimmt einfach nur in unserer Beziehung etwas nicht. Was meint ihr, wieso ich hier überhaupt bereits so viel geschrieben habe, obwohl das Wichtigste eigentlich nur ein Viertel dieses Inhalts ist. Ich rede gerne und auch sehr viel, das sollte jeder bereits wissen. Aber ich weiß auch hin und wieder, wann ich am besten den Mund halten sollte. Betonung liegt auf „hin und wieder“! Wenn ich in einem Moment, wo es unpassend ist, nicht den Schnabel halte, dann hat man es drauf angelegt und einer von den zwei Seiten wird es im Nachgang bereuen. Und ob man es glaubt oder nicht, meistens bin nicht ich diejenige, die es bereute.

Na ja, zurück zu Silvester.
Kurz nach Mitternacht holte ich Teddy aus seinem Bett. Nennt mich ruhig Rabenmutter, aber ich wollte unbedingt, dass er das schöne Feuerwerk sah. Ich wusste, er würde es mittlerweile schnallen und wollte ihm dieses Spektakel einfach nicht vorenthalten, auch wenn das Schlafengehen danach ein Kampf sein würde. Denn mal ehrlich, wer ist so dumm und weckt sein Kleinkind, nur für das Feuerwerk und hat im Anschluss stundenlang zu kämpfen, dass das Kind endlich wieder einschläft?! ICH! Und es war geil!
Vom Balkon aus beobachteten wir das wunderschöne Feuerwerk. Allerdings mit höchster Vorsicht, denn die Vollidioten Studenten von gegenüber im Block schossen wieder einmal kreuz und quer ihre Raketen und Böller. Andere Nachbarn, die auf dem Parkplatz ihre Raketen zündeten, verhielten sich ebenfalls nicht besonders intelligent. Ein kleines Mädchen, etwa in Teddys Alter, stand zu nah am Feuerwerk und verbrannte sich. Für das kleine Kind tat es mir leid, für die Eltern hatte ich jedoch sehr wenig Verständnis. Meiner Meinung nach braucht ein kleines Kind nicht näher als zehn Meter am Feuerwerk stehen. Das muss einfach nicht sein, und die Kleine war bestimmt nicht das einzige Kleinkind, das in dieser Nacht Schaden nahm. Da fragt man sich als Mutter, wo manche Eltern ihr Hirn gelassen haben. Und obwohl das Kind vor Schmerzen brüllte, wurde weiter gefeuert, als wäre nichts gewesen.
Kurz danach artete es auch ein klein wenig aus. Von Balkon zu Balkon flogen verschiedene Raketen und Böller, weshalb wir uns dann entschlossen haben, wieder in die Wohnung zu gehen und abzuwarten, bevor wir unser eigenes Feuerwerk zündeten. Auch wenn hier Tierliebhaber von euch mitlesen, tut es mir leid, aber ja, ich zünde ebenfalls Feuerwerk, obwohl unser Hund Brownie panische Angst davor hat.

Seit dem 19. Jahrhundert ist es in Deutschland Tradition, zum Neujahr Feuerwerke zu zünden. Ja, es ist weder gut für die Umwelt noch für die Tiere, aber mein Gott! Es ist nur einmal im Jahr, und die Menschheit tut fast das ganze Jahr über weitaus Schlimmeres mit den Tieren, als dieses Feuerwerk.
Es gehört einfach dazu und sollte auch nicht verboten werden. Sollte tatsächlich mal der Fall eintreten, dass es verboten wird, glaubt mir, es werden genug Wege gefunden, wie man doch an Feuerwerk herankommt!

Gegen halb eins nachts sind wir dann auch für ein paar Minuten vor die Tür gegangen, nachdem sich die Nachbarschaft beruhigt hatte. Teddy hatte totale Angst, aber fand all das trotzdem super spannend und aufregend und wusste kaum, wohin er zuerst schauen sollte. Das war echt süß, sag ich euch! Er klammerte sich an mich, wie ein kleines Äffchen.

Noch während wir die Feuerwerke zündeten, dachte ich über meine Vorsätze und Ziele für 2023 nach.
Keine Panikanfälle bekommen, erwähnte ich ja das ein oder andere Mal.
Meinen Wunschkörper haben, erwähnte ich auch bereits.
Joggen!
Offener für die Welt sein, stand hoch oben auf meiner Liste. Auch wenn ich mich vor vielen neuen Dingen fürchte, könnten sie dennoch viel Gutes mit sich bringen.
Gesünder werden, kann man sich ja denken. Bei dem einen ist es durch eine andere Lebensweise möglich, bei dem anderen nicht. Wie es bei mir damit aussah, lag noch in den Sternen.
Und das wichtigste von all meinen Zielen: Endlich Henry Cavill persönlich treffen.

Auch wenn ich oft in meinen Träumen versank, was nicht immer gut war, und mir manchmal wünschte, dass es aufhört, betete ich dafür, dass diese Träume kein Ende nehmen würden. Ich brauchte diese Träume, das wusste ich. Ohne sie würde ich keinen Schritt weiterkommen, sondern nur noch zurückfallen, oder im schlimmsten Fall tatsächlich komplett aufgeben. Wenn ich mal länger als drei Wochen nicht von ihm träumte, hatte ich furchtbare Angst, dass das nun Vergangenheit war und kein Teil meiner Zukunft.
Versteht ihr… Ich konnte diese Träume auch einfach nicht loslassen, es war nicht möglich. Ich hing viel zu sehr an ihnen, dass ich sie einfach vergessen oder verdrängen könnte.
Vielleicht hat der ein oder andere von euch das ja auch schon mal erlebt, wenn ein ganz bestimmter Traum deine Augen öffnete und die schönsten Seiten der Welt präsentierte. Das kann und will man einfach nicht vergessen! Ja, ich klinge schon wieder total irre, aber egal… Es ist, wie es ist, und ich will auch nicht, dass es sich ändert. Zumindest nicht, was meine nächtlichen Träume betrifft!

Und was keiner weiß, nachdem alle im Bett waren und endlich schliefen, sprudelten alle Gefühle in mir hoch, die ich das ganze Jahr über durchlebte. Die Emotionen überfluteten mich wie eine Welle, die ich nicht aufhalten konnte.
Auch wenn ich immer und immer wieder ultra beschissene Momente hatte, wo es so aussah, als würde dieses Leid nie enden, fühlte ich auch unfassbares Glück und Liebe. Ich war so viel weiter gekommen, als ich es mir je erträumte, das war echt der Wahnsinn. Scheiße ey, ich steckte wirklich verdammt tief in einer sehr merkwürdigen Lage! Und wie ich da wieder rauskommen sollte, keine Ahnung! Vielleicht wollte ich das ja auch gar nicht. Immerhin waren es die schönsten Gefühle, die ich je spürte, also warum sollte ich sie nicht mehr wollen?

Aber Mann, ey! 2023 konnte ja eigentlich nur furchtbar werden, weil Henry schließlich aus the Witcher ausstieg…
Im Ernst, Leute, ich war unglaublich erschüttert, als ich diese Nachricht mitbekam.
Und irgendwie hatte ich das bittere Gefühl, dass ich im amerikanischen Laden nicht mehr lange sein würde. Mein Vertrag war befristet auf ein Jahr, und dieses Jahr war bald vorüber. Selbst wenn man mich hoch lobte für all das, was ich tat, wusste ich, dass ich nicht mehr lange dort bleiben würde.

Aber um jetzt noch mal so richtig sentimental zu werden, hier noch mal eine Beileidsbekundung über Henrys Ausstieg aus the Witcher, direkt an Henry, auch wenn er sie vermutlich niemals lesen wird.

Liebster Henry,

es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, um auszudrücken, wie tief mein Bedauern ist, nachdem ich von deinem Ausstieg aus the Witcher erfahren habe.
Als langjähriger Fan von dir und begeisterter Anhänger der Serie kann ich mir kaum vorstellen, wie diese Veränderung die Dynamik der Show beeinflussen wird. Deine Interpretation der ikonischen Figur Geralt war für mich und viele andere Fans einfach herausragend. Okay, vielleicht für mich ein wenig mehr und anders als für andere Fans…
Deine Präsenz, Kraft und subtile Nuancen in der Darstellung haben die Welt der Hexer für uns alle lebendig gemacht. Es war, als ob du für die Rolle geboren wurdest, so wie Viggo Mortensen für die Rolle als Aragorn.

Der Gedanke, dass wir uns nun von dieser beeindruckenden Darstellung verabschieden müssen, ist herzzerreißend. Es wird Zeit brauchen, sich an die Idee zu gewöhnen, dass ein anderer Schauspieler diese Rolle übernehmen wird. Doch inmitten der Enttäuschung liegt auch die Hoffnung, dass du weiterhin in aufregenden Projekten glänzen wirst. Ich erinnere mich an die Nachrichten von deiner Beteiligung an the Witcher und die Aufregung, die sich unter den Fans verbreitete. Du hast uns nicht enttäuscht und hast mit jeder Episode bewiesen, dass du nicht nur ein fantastischer Schauspieler, sondern auch ein hingebungsvoller Fan der Vorlage bist.

Obwohl diese Änderung hart ist, möchte ich dir für all die unvergesslichen Momente danken, die du uns (vor allem mir, Hihihi) als Geralt geschenkt hast. Du hast eine bleibende Spur in der Welt hinterlassen, und deine Leistung wird immer einen besonderen Platz in den Herzen der Fans haben.
Möge dein Weg nach vorne von Erfolg und aufregenden Projekten geprägt sein.
Ich werde weiterhin deine Karriere verfolgen und mich auf das freuen, was die Zukunft für dich bereithält. Auch wenn wir uns von Geralt verabschieden müssen, bleibt unsere Bewunderung und Unterstützung für dich unerschütterlich.

In tiefer Dankbarkeit und mit den besten Wünschen,
𝒜.

Und Adieu, 2022!
Auf ein weiteres Jahr, voller Leid und Glück!

Das war es fürs Erste aus 2022. Hier habe ich mich mal kurz gehalten. In Zukunft wird es zwischendurch immer noch mal kleine Rückblenden geben, die mit einem bestimmten Ereignis aus dem nächsten Jahr zu tun haben.

 

Eines schwöre ich euch: Ich werde meinen Herzenswunsch erfüllen. Keine Ahnung wie, keine Ahnung wann, aber um anderen Mut zuzusprechen und an dieser Reise teilhaben zu lassen, schreibe ich den ganzen Shit hier auf. Jedes noch so belanglose Detail ist ein Teil dessen, was mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin, und ich bin verdammt stolz darauf, auch wenn ich viele Menschen auf meinem Weg verletzt habe.

 

So schwer es mir oft auch fällt, ich werde meinen Traum weiterverfolgen, egal wie hoch der Preis dafür ist.
Ich meine, wie schwer kann es denn schon sein, einen Star persönlich zu begegnen?!


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Ich hoffe, diese Botschaft erreicht euch in einem Moment der Ruhe und des Friedens.
Mit dem Eintritt in dieses neue Jahr möchte ich euch meine besten Wünsche übermitteln. Ihr seid die Helden eurer eigenen Geschichten, und ich glaube fest daran, dass das kommende Jahr euch unendliche Möglichkeiten und Glücksmomente bringen wird.

Inmitten des täglichen Trubels möchte ich euch daran erinnern, wie einzigartig und wertvoll ihr seid. Jeder von euch trägt eine einzigartige Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Lasst uns gemeinsam die Seiten dieses neuen Kapitels aufschlagen und unsere Geschichten mit Liebe, Lachen und unvergesslichen Abenteuern füllen.

Das Leben ist eine Reise voller Höhen und Tiefen, und jeder Moment bringt uns etwas Neues bei. Möge das kommende Jahr euch nicht nur herausfordern, sondern euch auch die Kraft geben, jede Hürde zu überwinden. Ihr seid stark, einfallsreich und voller Potenzial. Glaubt an euch selbst, verfolgt eure Träume und erinnert euch daran, dass ihr dazu bestimmt seid, Großartiges zu erreichen.

Möge das Glück an eurer Seite sein, wenn ihr eure Ziele verfolgt, und möge die Freude eure Herzen erfüllen, wenn ihr auf eure bisherigen Erfolge zurückblickt. Das Leben ist eine wertvolle Reise, und ihr seid die Navigatoren eures eigenen Schicksals.

Auf ein Jahr voller Liebe, Erfolg, Gesundheit und unvergesslicher Momente. Möge jede Erfahrung euch näher zu euren Träumen bringen und euch die Gewissheit geben, dass ihr auf eurem Weg nicht allein seid.

In tiefer Verbundenheit und mit den besten Wünschen für das kommende Jahr,
𝒜.

 

 

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