Wisst ihr, wenn ich gerade in absoluter Eminem Stimmung bin, kann das für manche Leute sehr gefährlich werden. Je nachdem, warum genau ich gerade in dieser Stimmung gelandet bin.
Vor allem stecke ich dann voller Wut. Wut, die ich durch diese Musik herauslassen kann. Und diese Wut kann durch viele Dinge hervorgerufen werden.

Für alle, die seine Musik nicht kennen, erkläre ich euch jetzt mal die grundlegenden Fakten darüber.

Eminem greift in seinen Songs oft auf seine eigenen Lebenserfahrungen zurück. Er spricht über seine schwierige Kindheit, den Kampf mit Drogenabhängigkeit, familiäre Probleme und persönliche Herausforderungen.

Er ist bekannt für seine sozialkritischen Texte.
In Songs wie „white America“ und „Mosh“ kritisiert er Rassismus, soziale Ungerechtigkeit und politische Entscheidungen.

Seine Musik spiegelt auch die Spannungen und Herausforderungen der Gesellschaft wider.
Eminem ist berühmt für seinen aggressiven Rap-Stil und seine Fähigkeit im Battle-Rap.
In vielen seiner Songs tritt er verbal gegen andere Künstler oder kritisiert Personen des öffentlichen Lebens. Dieser kampfbereite Ansatz trägt zu seinem Ruf als Rap God bei.

Eminem nutzt auch oft schwarzen Humor und Selbstironie in seinen Texten.
Seine Musik deckt eine breite Palette von Emotionen ab, von Wut und Frustration bis hin zu Verletzlichkeit und Emotionalität.

Ein Song wie „Stan“ zeigt beispielsweise eine tief emotionale Seite, während andere Tracks wie „Lose Yourself“ Motivationsaspekte betonen.
Eminem reflektiert in seiner Musik oft über seine eigene Entwicklung und Veränderung im Laufe der Zeit. Er spricht über seinen Erfolg, aber auch über die Herausforderungen, die mit dem Ruhm einhergehen.
Kurz und knapp noch einmal zusammengefasst: Er ist eine sehr große Inspiration für sehr viele Menschen auf dieser Gott verdammten Welt. Seine Musik ist eine komplexe Mischung aus persönlichen Erfahrungen, sozialer Kritik, Aggressivität, Humor und Emotionen. Seine Texte sind oft mehrdeutig und erlauben unterschiedliche Interpretationen, was dazu beiträgt, dass seine Musik von vielen Menschen auf verschiedene Weisen verstanden und geschätzt wird.

Ehrlich… Ich kann euch gar nicht sagen, wie lange er mich in bestimmten Situationen mittlerweile begleitet. Es gibt aber durchaus Wutanfälle von mir, wo er nichts mehr bringt, weil es schon längst zu spät ist.


Jetzt mal die bittere Wahrheit über meine Wutausbrüche. Aber hey… Wer kennt es nicht und hat nicht mal diesen unbändigen Drang danach, alles zu zerstören, was gerade im Weg steht! Hand aufs Herz!

Ich versuche jetzt mal diese Ausbrüche aus meiner Vergangenheit detailliert aufzuschreiben. Verurteilt mich nicht. Ich kann nun mal manchmal meine Gefühle nicht mehr kontrollieren. Aber auch das sollte jeder von euch bereits einmal in seinem Leben erlebt haben.

Also ehrlich gesagt, an die in meiner Kindheit erinnere ich mich kaum noch.

Ich kann mich daran erinnern, wie ich Gegenstände durch die Gegend warf, oder wie ich vor lauter Wut meinem kleinen Bruder blaue Flecken verpasste, indem ich ihn kniff. Dann hätten wir da noch die Ausschreitungen mit meinen großen Brüdern, wie es in einer großen Familie nun mal vorkommen kann. Meistens habe ich natürlich verloren. Ha ha.
Es gab aber auch mal ein ungewolltes Missgeschick. Dass es so übel endete, war natürlich nicht geplant, aber dafür bekam ich echt heftigen Ärger, der definitiv berechtigt war. Ganz genau erinnere ich mich nicht mehr, aber meine kleine Schwester und ich sollten, glaube ich, das Zimmer aufräumen. Da sie sich aber davor drückte, diskutierte und frech wurde, und sich im Anschluss in ihr Hochbett verkrümeln wollte, zog ich sie am Bein, als sie gerade die Leiter heraufkletterte. Lasst sie vielleicht vier gewesen sein, oder schon fünf? Sie war noch sehr klein!
Tja, neben der Leiter befand sich ein Terrarium mit einem Gitter oben drauf, wo manche Stäbe ein wenig herausschauten. Im Terrarium befanden sich Lemminge. Ich zog sie so sehr, dass sie abrutschte und sich ihren zarten Kopf am Käfig aufschlug.
Blut, viel Blut und noch mehr Tränen sind geflossen. Mir tat es natürlich extrem leid, aber das änderte nichts an dieser Situation. Ich wollte sie herunterzerren und ihr auch definitiv Schmerz zufügen, aber nicht auf diese Art! Geplant war eigentlich nur, dass sie auf den Boden fiel, ganz ohne Blut, höchstens mit einem blauen Fleck… Aber gut, ich übertrieb es, dachte nicht nach und es endete böse. Sorry Liebes, falls du hier mitliest! Das war wirklich nicht meine Absicht!

Dann gab es mal einen Moment, in dem ich meinen ältesten Bruder schützen wollte.

Er hatte einen speziellen Freund, der deutlich weiter in der Entwicklung war als er. Er war auch mal eben zwei Köpfe größer als er. Nennen wir ihn mal Andreas.
Andreas war kein guter Umgang für meinen Bruder. Das wussten wir alle.
Aber irgendetwas trieb ihn dazu, die Freundschaft mit ihm dennoch aufrechtzuerhalten. Vielleicht war es, um zu den „coolen“ Kids zu gehören? Vielleicht war es auch nur, um mit einem bedrohlichen Typen befreundet zu sein, der durchaus mal hilfreich sein konnte? Keine Ahnung.
Aber hey, er war echt hübsch! Es gab auch mal einen kurzen Augenblick, da war ich ein wenig verknallt in ihn. Aber als ich sah, wie er meinen Bruder behandelte, stieg Wut in mir auf.
Wir waren gerade auf dem Rückweg von der Schule nach Hause. Andreas und mein Bruder liefen vor mir, und ich lief leise dahinter. Plötzlich nahm Andreas meinen Bruder brutal in den Schwitzkasten und drängte ihn in den Busch, vermutlich um zu beweisen, dass mein Bruder nichts zu melden hatte. Ich hörte auch, wie Andreas schlecht über meine Mutter sprach. Das brachte mich nur noch mehr zum Kochen.
So sehr ich meine Mutter manchmal auch hasste, durfte niemand, wirklich niemand außer mir, so schlecht über sie reden! Wenn ich es tat, war es etwas anderes, als wenn Fremde es taten. Das konnte und werde ich niemals dulden! Sie ist immer noch meine Mutter!
Und dann sprangen mir die Sicherungen heraus.
Ich stürmte auf Andreas zu, sprang auf seinen Rücken und versuchte mit aller Macht, meinen Bruder zu schützen. Ich brüllte ihn an, schlug auf ihn ein, und verteidigte meine Familie. Denn wie gesagt, nur ich darf das!
Natürlich brachte es nicht den gewünschten Effekt. Der Typ war mindestens einen Meter größer als ich. Ich war vielleicht sieben Jahre alt und nach wie vor ein kleiner Gnom. Aber immerhin ließ er von meinem Bruder ab. Mein Bruder versuchte, mich zu beruhigen und Andreas in Schutz zu nehmen – das typische Verhalten eben, wenn man sich vor jemandem fürchtet.
Wie die Geschichte mit den beiden endete, kann ich euch nicht sagen. Ich sah Andreas nie wieder, was vielleicht auch besser so war.
Irgendwie muss ich auch gestehen, dass ich ihn sexy fand. Ein großer Typ, der weiß, was er will und sehr bedrohlich auf andere wirkt. Hihi. Okay, das Thema hatten wir schon einmal. Eigentlich wünscht man sich das absolute Gegenteil. Na gut, vielleicht ja auch die Mischung aus beidem. Als kleine Frau will man sich schließlich beschützt fühlen – von ihrem Partner!

Dann gab es in der Grundschule noch eine Auseinandersetzung, bei der ich mich mit einem Mädchen aus der vierten Klasse prügelte.

Ja, ich legte mich auch furchtbar gerne mit älteren Kids an! Nur weil sie älter und größer waren, hatte ich keine Angst davor, mich zu wehren oder sie so richtig schön zu provozieren. Ich provoziere übrigens furchtbar gerne. So richtig gerne. Irgendwie finde ich das einfach geil!

Keine Ahnung, worum genau es in diesem Streit ging, aber das war meine erste Prügelei, und das schon in der ersten Klasse.
Das Mädchen war ziemlich asozial unterwegs. Ich, ein kleines süßes Mädchen mit einem bezaubernden Lächeln, musste mir dumme Sprüche von ihr anhören, nur wegen meiner langen Haare. Ihre Meinung zu meinen langen Haaren passte ihr einfach nicht, vermutlich aus Eifersucht. Ihr Haar war sehr kurz, ziemlich fettig und mit bunten Strähnen durchzogen. Irgendwann reagierte ich auf ihre dummen Sprüche.
Die große Pause endete, und ich wartete darauf, dass wir alleine auf dem Schulhof waren. Dann stürmte ich auf sie zu, und wir prügelten uns. Hier schon wieder: Sie war gute zwei Köpfe größer als ich!
Auch wenn ich danach Schmerzen hatte, tat es gut. Ich lasse ja vieles durchgehen, aber manchmal kann ich mich nicht mehr halten und wehre mich mit allen Mitteln!

Dann hätte ich da noch ein Beispiel aus meiner ersten Ausbildung, die ich abbrach.

Der Laden war immer häufiger in den Medien, allerdings nicht auf die schöne Art. Viele Azubis meldeten sich zu Wort, wie man dort tatsächlich behandelt wurde. Auch normale Mitarbeiter und sogar Chefs wurden häufig so behandelt.
Und dann kam der Tag, an dem bestimmte Menschen mit meinem Betrieb und ihren Auszubildenden sprechen wollten.

Mal kurz zur Erläuterung, wie man mit mir umging:

Ich, sechzehn Jahre alt, arbeitete überwiegend Schichten von „offiziellen“ neun Uhr morgens bis acht Uhr abends. Dazwischen eine halbe Stunde Pause. Wie ich tatsächlich arbeitete, war von halb neun morgens bis halb neun abends, und oft genug wurde ich aus der Pause geholt, weil der Laden brummte oder etwas aus dem Lager benötigt wurde. Die Aussage dazu war: „Das gehört sich so!“
Während der Kundenberatung wurde ich häufig zur Seite genommen. Dann wurden mir ein paar verschiedene Schuhsohlen und Sprays in die Hand gedrückt und gesagt, dass ich all die jetzt und sofort an diesen Kunden verkaufen sollte, oder ich bekäme mächtigen Ärger. Natürlich tat ich das nicht. Einfach schon aus Prinzip nicht! Ich konnte keinem Menschen etwas andrehen, wovon ich nicht selbst überzeugt war. Oft hat man es den Leuten aber auch direkt angesehen, wenn sie einfach nur Schuhe ohne jedes Extra dazu kaufen wollten.
Und ehrlich, jeder von euch hasst es, wenn ihm etwas im Schuhladen angedreht wird!

So, also verkaufte ich die Extras nicht und wurde dann zum Aufräumen verdonnert. Und Gnade mir Gott, wehe es stand nicht alles akkurat und auf den Zentimeter genau. Erst hieß es, ich sollte mich nun ausschließlich hinten ums Aufräumen kümmern, was ich auch tat, und dann wurde ich zur Sau gemacht, warum ich die Kunden vorne im Laden nicht bediente. Oder, warum ich die Kunden nicht meine Hilfe anbot, sobald sie auch nur einen halben Meter im Laden standen.

Dann hatte ich kurzzeitig eine üble Sehnenscheidenentzündung. Morgens war noch alles in Ordnung. Gegen Mittag schmerzte mein rechtes Handgelenk und fing an zu pochen. Nachmittags war es dann auf die doppelte Größe angeschwollen, und ich tat mich beim Bewegen sehr schwer. Ich war dauerhaft den Tränen nahe. Ich sprach auch meine Chefin darauf an, die wiederum sagte, ich solle mich nicht so anstellen, in fünf Stunden wäre ja Feierabend, das schafft man. Und wehe, ich käme auf die Idee, mich krankschreiben zu lassen!
Tja, die Mutter von Marie kam gegen Abend auch noch einmal vorbei und meckerte mich an, warum ich noch nicht beim Arzt wäre. Ich nahm mir die Sprüche meiner Chefin zu sehr zu Herzen… Ich sollte mich wirklich nicht so anstellen, die paar Stunden überlebte ich auch noch. Und den nächsten Tag auch noch. Und den darauf auch noch, und dann könnte ich zum Arzt gehen! Vielleicht!
Nach Feierabend marschierte ich dann doch ins Krankenhaus. Innerhalb weniger Minuten wurde ich behandelt, und am nächsten Tag bekam ich für drei Wochen eine Krankmeldung. Die übergab ich meiner Chefin persönlich, weil ich es ihr ins Gesicht sagen wollte. Als ich ins Büro kam, seufzte sie extrem genervt und fragte mich einfach nur: „Und? Wie lange?“
Dann überreichte ich ihr die Krankmeldung, sagte trocken, dass es drei Wochen wären, und ging wieder hinaus. Natürlich kam auch nicht ein Hauch von guten Besserungswünschen.

Na ja, als dann irgendwann dieses Team zur Besprechung kam, sollte ich an diesem Tag frei nehmen. Keine Ahnung, was genau das für Menschen waren, aber sie wollten die ehrliche Meinung der Auszubildenden hören, ob alles der Wahrheit entsprach, was man in den Medien hörte. Es war schon äußerst merkwürdig, dass ich genau an diesem Tag frei bekam. Wirklich sehr, sehr merkwürdig. Hihi.
Aber da ich auch meine Aussage machen wollte, meldete ich mich per E-Mail bei ihnen und betonte, dass ich für den Tag frei nehmen sollte und ich zu gerne meine Aussage machen würde. Denn ich konnte alles bis aufs kleinste Detail bestätigen.

Und Leute, ich habe keine Ahnung, ob es tatsächlich meiner Wahrheit entspricht, aber, nicht lange nachdem ich meinen Aufhebungsbetrag unterschrieb, wurde die Chefin gekündigt. Keine Ahnung, ob ich damit etwas zu tun hatte, aber ich gönnte es ihr vom ganzen Herzen und wünschte ihr das übelste Karma dieser Welt.
Aber ich konnte es mir auch einbilden, dass meine Aussage damit etwas zu tun hatte. Vielleicht liest meine ehemalige Kollegin hier ja mit und könnte mir den genauen Grund erklären.
Und keine Ahnung, ob ihr das jetzt als einen Wutanfall betrachtet, aber ich war sehr wütend. Ich ging auch zum Betriebsrat und steckte ihm jedes Detail. Denn besonders bezüglich meiner Arbeitszeiten war ich sehr sauer. Ich war minderjährig und hatte teilweise eine über vierzig Stunden Woche und viel zu wenig Pausen. Natürlich wurde das auch nie ausgeglichen oder ausbezahlt.
Hätte ich es darauf angelegt, hätte ich diese Frau so richtig schön bluten lassen können. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie danach genug gelitten hat und ihr Karma bekam.

Und dann gab es noch diesen einen, super tollen Lehrer in der Schule. Ohohoho, zwischen uns flogen regelmäßig die Fetzen! Ich konnte diesen Typen einfach absolut nicht ausstehen. Seine ganze Sichtweise, seine hohe Nase, sein Handeln!
Am häufigsten diskutierten wir darüber, dass er behauptete, dass es kein Multitasking gibt. Natürlich gibt es das! Er sagte, man könne nicht pinkeln und gleichzeitig kacken. Ich sagte aber, dass es durchaus machbar ist. Ich habe es schon oft selbst erlebt! Daraufhin eskalierten unsere Diskussionen so hart, dass ich häufiger aus dem Unterricht flog. Aber ehrlich… Es gibt Multitasking! Fragt alle, die Kinder haben! Fragt vernünftige Chefs! Fragt jeden! Mein Gott, der Typ ging mir so dermaßen auf die Nerven, Alter!
Meine Mitschüler rieten mir sehr oft davon ab, überhaupt noch ein Ton zu sagen. Aber ich konnte nicht anders, als ihn zu berichtigen. Gleichzeitig pinkeln und kacken geht! Lesen und gleichzeitig kacken auch! Ich habe beides schon oft getan! Warum sabbelt der also so eine Scheiße? Ich konnte echt nicht anders, als mich mit ihm anzulegen. So ekelhaft die Gespräche auch endeten, es machte mir Spaß!

Und dann komme ich mal zu meinen Wutausbrüchen, als ich schwanger wurde.
Diese Zeit war echt nicht einfach. Wie bereits erwähnt, standen wir ohne jegliche Hilfe da. Die Wohnung war absolut nicht geeignet für ein Baby. Weder hatten wir den Platz, noch war sie „heil“ genug, um dort ein Baby aufzuziehen.
Das Laminat hatte einen ordentlichen Wasserschaden, weil Ean einst der Schlauch der Waschmaschine aus der Badewanne fiel und er nicht zuhause war. Demnach stand am Abend alles unter Wasser und zog schön in den Boden ein, und alles quoll auf. Also war es unsere Aufgabe, den Boden zu erneuern. Ean hatte allerdings nicht wirklich Zeit dazu. Er war täglich dreizehn Stunden aus dem Haus und ging schwarz Arbeiten, damit er uns ernähren konnte und mir viele meiner Wünsche erfüllen konnte.
Da es mich aber tierisch aufregte, dass er nicht die Zeit hatte, das neue Laminat zu verlegen, tat ich es.
Leider war das aber ein Fehler. Ich wurde von meiner Ärztin eh aufgefordert, langsamer zu machen und mir viel Zeit auf der Couch zu gönnen, aber ich wollte nicht hören. Ich kann solche Sprüche einfach nicht ab, dass ich etwas nicht kann oder dazu nicht in der Lage wäre, und erst recht keine Sprüche wie, ich solle mal langsamer machen. Es regt mich so sehr auf, dass ich es dann auf die Spitze treibe und meinen Körper zum Arbeiten zwinge, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.
Also verlegte ich das Laminat alleine, damit das Wohnzimmer endlich fertig wurde. Ich hatte einfach diesen höllischen Drang dazu, dass es schnell fertig werden musste. Manche bezeichnen das auch als „Nestbautrieb“. Kurz bevor das Baby geboren wird, ob es Anzeichen gibt oder nicht, bekommt die Mutter einen extremen Drang danach, alles fürs Kind fertig zu haben. Dieser Trieb wurde mir aber erst einige Jahre danach bewusst.
Ich knüppelte mir den Hintern wund, damit dieser Boden endlich fertig wurde. Da ich absolut null Ahnung von dieser Arbeit hatte, passierten natürlich auch Fehler. Fehler, die ich dann mit Kreativität ausbügelte. Es war nicht perfekt, aber es sah in Ordnung aus. Fürs erste Mal war es sehr gut gelungen! Ich ließ meiner Wut über die Unfähigkeit von Ean an diesem Boden aus und überarbeitete mich total. Eine Stichsäge ist übrigens eine echt geile Erfindung!

Kurze Zeit später war das Kind dann auf der Welt. Aber hey, immerhin war dieser Boden endlich fertig! Auch wenn ich vielleicht zur Frühgeburt ordentlich beitrug, war ich ein wenig stolz auf mich, dass ich so viele Dinge schaffte, obwohl mein Körper am Ende war.
Noch nebenbei bemerkt, wir gingen an Wochenenden auch noch Ställe ausmisten. Wer es kennt, weiß ganz genau, was für eine harte Arbeit das ist. Oft musste ich dann doch eine kleine Pause machen, weil mein Unterleib ziemlich zog. Aber das hielt mich nicht davon ab, diese Arbeit zu beenden! Ich bin da extrem stur. Ich höre erst auf, wenn es zu spät ist! Dumme Angewohnheit!

Und als das Kind dann auf der Welt war und schon ein wenig älter, gab es ein paar Momente, wo ich total ausrastete.
Manchmal rastete ich so sehr aus, dass ich mehrfach und mit voller Wucht gegen die Wand schlug. Ich schlug so lange dagegen, bis ich blutete und alles blau war. In dem Moment war mir alles vollkommen egal, und ich musste auf irgendetwas einprügeln. Hätte ich nicht die Wand gewählt, wäre ich auf Ean zugestürmt oder hätte verschiedene Gegenstände zerschmettert.
Die Gründe für diese Aussetzer waren verschieden. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass Ean eigentlich gar keine Schuld trug. Es war wegen meiner eigenen Unzufriedenheit. In dem Moment war ich einfach mit absolut allem unzufrieden. Und zusätzlich hatte ich den Scheiß mit Henry an der Backe.

Ich beschreibe euch mal eine Situationen, wenn es so weit kam.

Das eine Mal arbeitete ich gerade intensiv an dem Brief für Henry.
Ich war bereits an dem Punkt angekommen, wo ich alles mit dem Computer schreiben wollte. Ich war auf diesen Computer angewiesen, aber leider gehörte er nun mal Ean, beziehungsweise war er Eigentum seines Chefs. Dass ich ihn nutzen durfte, war reine Freundlichkeit. Dieser Laptop gab mir nicht nur eine Fluchtmöglichkeit aus der Realität, sondern diente auch für meinen ersten Brief an Henry. Wie gesagt, ich machte alles still und heimlich.
Entweder saß ich tagsüber daran und arbeitete am Brief, oder spät in der Nacht. Abends zockte ich. Und dann gab es immer wieder Momente, wo Ean mir mit Laptop-Entzug drohte. Da brannten mir einfach die Sicherungen durch.
Zuerst war ich noch ruhig und entspannt und versuchte es in Ruhe zu klären, worüber auch immer wir gerade stritten. Zumindest versuchte ich so ruhig wie möglich zu bleiben! Aber als er dann immer wieder erneut betonte, dass ich den Laptop nicht mehr nutzen durfte, explodierte ich.
Ich warf ihm Dinge an den Kopf, die aus purer Wut entstanden. Ich warf ihm seine Fehler und Ausrutscher vor, die Jahre zuvor geschahen. Und ich beleidigte ihn mit den übelsten Worten, die ich kannte. Und als all das nichts brachte, musste ich auf irgendetwas einschlagen. Ich schlug und schlug, immer wieder auf die Wand ein und bemerkte gar nicht, wie sehr es eigentlich schmerzte, weil ich viel zu wütend war. Keine fünf Minuten danach bereute ich es natürlich. Und nein, die Wand nahm keinen Schaden! Dafür umso mehr meine zarte Hand.
Aber auch wenn es im Nachhinein sehr schmerzte, gönnte ich mir diesen Schmerz. Ich hatte diesen Schmerz durchaus verdient. Ean wusste nicht, wie viel mir dieser Laptop gerade bedeutete und sollte es auch nicht erfahren. Demnach hatte ich in seinen Augen natürlich keinen Grund wütend zu sein. Es war schließlich das Eigentum der Firma und nicht für meine Freizeit gedacht.

Später gab es noch einmal so einen Ausrutscher, der sich haargenau wie der erste abspielte. Ich hatte Pläne, die Ean verwarf und im Anschluss nahm er mir den Laptop ab. Daraufhin wurde ich wütend und rastete komplett aus.
Es ga baber auch schon zwei Momente, wo ich dann auf ihn persönlich losging. Natürlich konnte ich nicht wirklich viel anrichten, weil er viel kräftiger war als ich. Es soll definitiv keine Entschuldigung sein, aber ich sah es als letzte Möglichkeit an und hatte mich in dem Moment einfach nicht unter Kontrolle. Okay, ein einziges Mal flog auch ein Gegenstand auf ihn. Bestimmt tat es weh, aber eine Verletzung hatte er keine. Die einzigen Verletzungen, die er von mir bekam, waren ein zerkratzter Arm. Zu mehr war ich einfach nicht in der Lage, auch wenn das jetzt schrecklich klingt.
Bitte verurteilt mich nicht. Wie gesagt, jeder von euch wird solch ein Gefühl mal erlebt haben, wo man einfach nur etwas zerstören will oder jemanden körperlich verletzen will.

Bedenkt bitte jedoch, dass ich niemals meinem Kind etwas antun würde!!
Wenn ich mal das Verlangen verspüre, ihm einen Klaps auf die Finger zu geben, verlasse ich den Raum und die Situation. Ich entferne mich einfach für ein paar Minuten, um mich wieder zu beruhigen. Währenddessen reflektiere ich meine Gefühle und überprüfe, ob der Fehler wirklich bei Teddy lag oder bei mir. Natürlich lag er immer bei mir. Teddy war ein kleines Kind, das keine Ahnung hatte, welche Wirkung sein Verhalten hatte. Er war auch nicht dafür verantwortlich, wie seine Stimmung gerade war. Das lag allein an mir.
Wenn ich von Grund auf genervt war, war ich auch automatisch von Teddy genervt. Das wiederum führte dazu, dass er unentspannter wurde. Das sollte jeder immer im Hinterkopf behalten! Kinder spiegeln nur wider, was sie sehen und mitbekommen! Ein Kind ist nicht von Grund auf böse. Manchmal kann das Kind sich einfach nicht anders ausdrücken.
Ein Kind springt nicht auf dem Bett oder auf dem Sofa herum, weil es etwas zerstören will, sondern weil es Spaß macht und das Adrenalin dabei richtig aufregend ist. Versteht ihr, was ich meine?
Wie bereits erwähnt, betrachtet gerne auch andere Perspektiven!

Aber nun genug von meinen Wutausbrüchen.
Nein, ich habe kein Aggressionsproblem! Dafür gebe ich euch gerne irgendwann einmal eine ärztliche Bestätigung. Geht mal in euch, jeder hat mal einen Ausrutscher, ich gebe sie wenigstens zu!

Zurück zu Eminem.

Wenn ich in meine Eminem Stimmung komme, bin ich meistens sehr frustriert.
Oft, weil ich als unfähig und unselbstständig bezeichnet werde. Dass ich nie etwas auf die Reihe bekommen würde, nie etwas zu Ende bringen würde, mich nie dem Problem stellen würde, und so weiter.
Ich bin durchaus sehr selbstständig, wenn es darauf ankommt!
Zu diesem Thema muss ich erwähnen, dass besonders Ean mir solche Sätze häufig an den Kopf warf. Meistens dann, wenn er mich fahren sollte oder für mich irgendwo anrufen sollte, weil ich einfach zu viel Angst hatte. Die Angst vor der Öffentlichkeit und die Angst, dass jemand durchs Telefon springen würde und mir den Kopf abreißen würde, nur weil ich den Termin absagte.
Das hatte in meinen Augen nichts mit Unselbstständigkeit zu tun, sondern mehr mit der Angst, was Ean nie verstand.
Wenn es darauf ankam, konnte ich durchaus Telefonate führen. Ich hasste es bloß.
In meinen Jobs musste ich viel telefonieren, ich musste auch selbst schon viele Menschen anrufen oder auch Bewerbungsgespräche führen und so weiter. Es gibt Tage, da ist es für mich so einfach wie Zähne putzen, und dann gibt es Tage, da fürchte ich mich einfach zu sehr. Vielleicht kennt das ja jemand von euch.
Und mal nebenbei bemerkt, ich kann sehr gut telefonieren, besonders mit Kunden oder bei Bewerbungsgesprächen. Ich rede gerne und auch sehr viel, und kann auch sehr überzeugend sein mit meiner herzlichen Art. Aber wie gesagt, dann gibt es Tage, da glaube ich, man bringe mich übers Telefon um. Nein, es lag nicht unbedingt an unangenehmen Gesprächen, wenn ich mich fürchtete. Manchmal war ich auch nicht in der Lage, mit meiner besten Freundin zu telefonieren, weil ich einfach nur Angst hatte. Ehrlich gesagt, keine Ahnung, warum ich da Angst hatte!
Und dann bat ich Ean, solche Telefonate zu übernehmen, weil ich mich einfach nicht traute. Ich bekam fürchterliches Herzklopfen, Magenkrämpfe und fing an zu stottern. Manchmal verstand ich vom Gegenüber dann auch kein einziges Wort oder vergaß jeden Satz direkt nach dem Auflegen.
Und wenn er mir so etwas vorwarf, um mich so richtig niederzumachen, weil er genervt war davon, dass ich um Hilfe bat, versetzte es mich in Eminem Stimmung. Oft fand ich dann in seiner Musik den nötigen Zuspruch, den Halt, oder konnte auch einfach mal heulen. Heulen, was für ein unfähiger Mensch ich doch eigentlich war. Aber im nächsten Moment fand ich dann neuen Mut und war dadurch zwischendurch häufig in der Lage, alleine anzurufen. Er half mir einfach, meine Gefühle zu ordnen und das Ganze irgendwie zu überstehen!

Im Thema Weihnachten, Silvester und Geburtstag half er mir dann, diese Einsamkeit zu überstehen, die ich dauerhaft spürte.
Manchmal zog ich mich seelisch dann auch so weit zurück, dass ich Teddy nicht die Aufmerksamkeit gab, die er eigentlich verdiente, wodurch ich mich automatisch zur schlechtesten Mutter der Welt fühlte. Das führte wiederum zur Wut, was dann wiederum zu neuem Ehrgeiz und Mut führte.

Häufig war es dann auch so, dass ich vor lauter Einsamkeit erst zu schätzen wusste, was ich zuhause eigentlich besaß.
Ich hatte ein wundervolles Kind, das mir mehr ähnelte, als mir lieb war, und auch Ean war kein schlechter Kerl. Auch wenn wir uns immer und immer wieder stritten, war er dennoch anwesend und verließ mich nicht. Auch wenn seine Anwesenheit eher gezwungen war, hätte er dennoch die Möglichkeit zu gehen. Aber das tat er nie. Demnach schien ich ihm auch doch nicht ganz so egal zu sein, wie er es mich manchmal spüren ließ oder ich mir einbildete. Viele seiner Handlungen waren nie mit böser Absicht getan.
Dass er nicht besonders sauber und ordentlich war, machte er nicht aus reiner Bosheit. Er tat es, weil es einfach nur reine Gewohnheit war.
Bevor ich zu ihm zog, wohnte er alleine, mit seinem Hund. Und bekanntlich sind Singlemänner was? Richtig, dreckig! Oft sind sie dann wie absolute Pubertiere, und es kümmert sie absolut nicht, wie die Wohnung aussah. Was ich ihm eigentlich aber auch nicht vorwerfen konnte! Er kannte es auch nicht anders, durch seine Mutter. Denn die war auch so eine Dreckssau.
Somit übernahm Ean diese schlechten Eigenschaften. Was aber eigentlich auch keine Entschuldigung sein dürfte! Denn auch ich lebte nicht in einem Hochglanzhaus, sondern eignete mir meinen Drang nach Sauberkeit und Ordnung mit der Zeit selbst an. Man kann es ändern, wenn man es denn wirklich will! Demnach wollte Ean es auch gar nicht so wirklich, schließlich hatte er ja auch mich, die alles in Schuss hielt. Warum sollte er dann einen Finger rühren? Ich konnte pöbeln, so viel ich wollte, es änderte nichts.
Vielleicht bekommt auch er irgendwann einmal den Drang danach, alles sauber zu halten, wer weiß das schon!

Zurück zur Selbstständigkeit.

Natürlich kam ich häufig rüber, als wäre ich total unselbstständig. Ich konnte oft nicht alleine das Haus verlassen, Bahn oder Bus fahren, dann noch die Telefonate, manchmal war ich auch nicht in der Lage, irgendetwas einzukaufen oder auch selbstständig Wissen anzueignen. Das meiste konnte man aber auf meine Panikanfälle zurückführen. Diese verhinderten mir oft, dass ich ganz normale Dinge erledigen konnte. So normale Dinge, wie das Abwischen auf der Toilette.
Mir tut es auch unheimlich leid, wenn jemand all diese Sachen für mich übernehmen muss, weil ich in dem Moment nicht dazu in der Lage bin, aber es musste sein. Was aber immer noch nicht bedeutete, dass ich unselbstständig war! Wie gesagt, die Angst…

Und wenn ich mir all dem wieder bewusst wurde, wie dumm mein Verhalten eigentlich war, dass ich es durchaus alleine schaffen konnte, weil an all diesen Dingen nichts Schlimmes oder Fürchterliches dran war, hörte ich gerne Eminem. Dadurch fühlte ich mich für einen Moment sehr selbstsicher und stark und konnte plötzlich all solche Sachen selbst erledigen, ohne zu zucken.

Klingt total komisch, ich weiß! Aber ich bin auch mit Sicherheit nicht die einzige, die hin und wieder solche Probleme hat.

Ich sag’s euch… Ein ständiges Auf und Ab. Ehrlich, diese Achterbahn ist manchmal ziemlich heftig und übel. Manchmal dauern spezielle Gefühle auch tagelang an. Das nervt!

Und wenn ich meine depressive Phase habe, höre ich auch häufig Eminem.
Manchmal führt er mich auch zur Wut, obwohl ich eigentlich traurig bin. Und wenn ich dann diese Wut habe, tue ich Dinge, von denen andere der Meinung sind, dass ich sie bereuen würde, oder auch sollte.
Aber nein. Ich bereue nichts.
Und noch mal erwähne ich, ich habe für all meine Taten immer Gründe! Und kurz nachdem ich dann solche Taten begann, fühlte ich mich besser denn je! Kein Scheiß, plötzlich fühlte ich mich total befreit und unglaublich glücklich. Endlich konnte ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen und jedem die Meinung geigen. Und zusätzlich kam ich häufig zu neuen Erkenntnissen.
Seht ruhig diese Kapitel hier auch als Wutausbruch an. Manchmal ist es das auch! Aber wie gesagt, danach fühle ich mich bombe!
Oft sehe ich durch meine Wut-Taten auch neue Stärken von mir! Wozu ich eigentlich alles in der Lage sein kann! Wahnsinn!

Wut ist übrigens nicht immer etwas Schlechtes!


Wut kann eine natürliche Reaktion auf Bedrohungen sein. Sie aktiviert den Körper für den Kampfmodus und kann dazu beitragen, sich selbst oder andere zu schützen. In gefährlichen Situationen kann die Energie, die mit Wut verbunden ist, lebensrettend sein.

Sie kann auch dazu dienen, persönliche Grenzen zu setzen und Respekt für sich selbst einzufordern. Wenn Menschen das Gefühl haben, dass ihre Grenzen überschritten werden oder ihnen Unrecht getan wird, kann Wut ein Signal sein, dass etwas korrigiert oder geändert werden muss.

Wut kann als treibende Kraft dienen, um Veränderungen herbeizuführen. Sie kann Menschen dazu motivieren, sich gegen Ungerechtigkeit oder Missstände einzusetzen und sich für positive Veränderungen einzusetzen.

In zwischenmenschlichen Beziehungen kann Wut dazu beitragen, Missverständnisse zu klären. Durch die Äußerung von Unzufriedenheit oder Frustration können Konflikte auf den Tisch gebracht und im Idealfall gelöst werden.

Wut kann eine Gelegenheit für Selbstreflexion bieten. Indem man die Ursachen der Wut versteht, kann man tieferliegende Probleme identifizieren und an persönlichem Wachstum arbeiten.

Wut kann eine Energiequelle sein, die Menschen dazu bringt, aktiv zu werden. Sie kann dazu dienen, Hindernisse zu überwinden, Ziele zu erreichen und positive Veränderungen in Gang zu setzen.

Das Ausdrücken von Wut kann eine Form der emotionalen Entladung sein und dazu beitragen, Stress abzubauen. Das Loslassen von aufgestauter Wut kann das emotionale Wohlbefinden fördern.

In all diesen Punkten kann ich mich auch identifizieren!

Ich wurde wütend, als man meine Familie bedrohte und schützte sie.
Durch meine Wut forderte ich Respekt ein.
Durch meine Wut konnte ich viele Dinge verändern, die mich massiv an mir selbst störten.

Wenn ich meine Wut aufschreibe oder versuche zu begreifen, reflektiere ich mich und meine Situation und komme zu verschiedenen Ergebnissen, die ich ohne diese Reflexion nie bekommen hätte.

Und, ohne manche Wut hätte ich vieles nicht verändert!
Versteht ihr, was ich meine?
Ich hoffe, ich konnte meine Eminem Stimmung gut beschreiben.
Wie gesagt, er hilft mir in vielen Situationen. Und ich denke, so geht es auch vielen anderen. Eminem hat eine verdammt große Reichweite!
Noch ein schöner Fakt an Eminem ist, dass er nicht, so wie alle anderen Künstler, alles blumig redet, sondern einfach die bittere Wahrheit ausspricht, auch wenn die Worte hart sind.

Und zum Thema „Erst die Wut, dann etwas Dummes tun, und danach glücklich sein“, fällt mir spontan etwas von Jason Derulo ein!

I′m lovin‘ cloud nine,

my head’s in the sky
I′m solo
I′m ridin‘ solo
I′m ridin‘ solo
I′m ridin solo,
solo yeah,

I’m feelin′ good tonight
Finally doing me and it feels so right, oh
Time to do the things
everything’s alright,
oh No one to answer to
No one that’s gon′ argue, no
And since I got that hold off me
I′m livin‘ life now that I′m free, yeah

Und so weiter…

Auch wenn sich der Song eher auf das Singlesein bezieht, passen manche Sätze daraus auch zu dieser Situation.


Und vergesst nicht: MAKE LOVE, NOT WAR!

Hihi, muss gerade ich sagen.

-Änderungen vorbehalten