Etwa Mitte 2022 entschied ich mich dazu, wieder die Pille einzunehmen, um meine Periode zu unterdrĂŒcken. Dieses Mal wĂ€hlte ich jedoch eine andere, in der Hoffnung, keine Nebenwirkungen zu erfahren.

FĂŒr diejenigen, die es nicht befĂŒrworten: Ich litt wirklich stark unter meiner Periode. Mein Zyklus verlief fast immer gleich. Eine Woche beschwerdefrei, gefolgt von zwei Wochen stĂ€ndigem Ziehen, Übelkeit, KrĂ€mpfen, Schwindel und totalen Stimmungsschwankungen. Sobald die Blutung endlich einsetzte, verschlimmerten sich die Symptome in den ersten drei bis vier Tagen. Dazu kam, dass ich wie ein abgeschlachtetes Schwein blutete. Meistens dauerte die Blutung volle sieben Tage, gefolgt von einer Woche Ruhe und dann wieder drei Wochen des Leidens.

Entschuldigung, aber ich hasste es, in dieser Zeit eine Frau zu sein. Wie gesagt, es gibt Frauen, die mit so etwas klarkommen, aber ich gehöre nicht dazu!

NatĂŒrlich dauerte es eine Weile, bis die Pille wirkte. Doch ich konnte es kaum erwarten, bis der Tag kam, an dem meine Periode endlich ausblieb. Dieses lĂ€stige Bluten… Das stĂ€ndige zur Toilette rennen… Die Schmerzen, die mich immer wieder an die Geburt meines Sohnes erinnerten… Diese verfluchten Stimmungsschwankungen! Gott!

Doch die Pille hatte eigentlich noch einen anderen Grund fĂŒr mich. Genauer gesagt, zwei weitere GrĂŒnde.

Etwa ein Jahr nach der Geburt von Teddy bekam ich Akne. Leider an einer eher ungewöhnlichen Stelle. Da mir kein Arzt glauben schenkte, dass diese Probleme definitiv von meinen Hormonen kamen, wagte ich das Experiment selbst und wollte es mit Hilfe der Pille austesten. Andere Hormone könnten den Spaß verringern oder verschlimmern.

Der zweite Grund war Henry. Ganz ehrlich Leute, ich bemĂŒhte mich immer wieder, mir einzureden, dass dieses ganze Thema mit ihm nicht real war. Meine Hormone könnten einfach so sehr verrĂŒckt spielen, dass ich mir eine Liebe zu einem weit entfernten Schauspieler einbildete. So sehr, dass ich selbst davon ĂŒberzeugt war.

Ich wollte schließlich behaupten können, dass ich alles in meiner Macht stehende tat, meinem Herzen keinen Glauben zu schenken!

Aber puh… Es kam leider anders als erhofft. Irgendwie verschlimmerte die Pille am Ende nur alles. Was nach wie vor gut, aber auch schlecht sein konnte.

Und ja, natĂŒrlich ließ ich meine SchilddrĂŒse kontrollieren! Doch immer wurde behauptet, dass alles super aussah. Wie konnte das sein? Vor und wĂ€hrend der Schwangerschaft musste ich Tabletten fĂŒr die SchilddrĂŒse einnehmen, weil ich eine Unterfunktion hatte. In der Schwangerschaft bekam ich eine ziemlich hohe Dosis, und nach der Schwangerschaft war plötzlich alles in Ordnung? Nach meinem Wissensstand: Einmal SchilddrĂŒsentabletten, immer SchilddrĂŒsentabletten! Kann natĂŒrlich auch sein, dass ich mich irre und es mittlerweile eine neue Theorie gibt!

Woher zur Hölle kam also die Akne? War es vielleicht doch eher eine Hautkrankheit?

Trotzdem wollte ich es mit der Pille austesten, nur um auf Nummer sicher zu gehen. Ich musste diese Probleme dringend loswerden. Und siehe da, wenige Monate spĂ€ter wurde es deutlich besser. Also doch die Hormone! Aber ganz weg gingen sie trotzdem nicht… Ich war einfach nur ratlos, was diese merkwĂŒrdige Akne betraf. Irgendwann stellte ich fest, dass sie wieder neu auftrat, wenn ich Zwischenblutungen hatte. Ich wiederhole: Also doch die Hormone?! Keine Ahnung, ehrlich… Zu gern hĂ€tte ich mal einen fĂ€higen Arzt, der mir dabei helfen könnte, doch bisher war ich ĂŒberall erfolglos.

Wie dem auch sei… Da sich meine GefĂŒhle fĂŒr Henry verstĂ€rkten, versuchte ich einen neuen Plan zu schmieden, um irgendwie an Henry heranzukommen. Aber mein Gott, mir fiel einfach nichts ein! Was kann man tun, um einen Schauspieler zu erreichen? Ein Brief schien zu scheitern, denn es war bereits ĂŒber ein halbes Jahr her, dass er ankam und ich erhielt immer noch keine Antwort. Über Instagram-Nachrichten erhielt ich ebenfalls keine Antwort, was ja auch klar war. Boa… Ich war total ĂŒberfragt

Obwohl ich keinen Plan hatte, wie ich weitermachen sollte, blieb mein Schmachten natĂŒrlich nicht aus.

Wenn ihr euch erinnern könnt, stöbere ich gerne auf Instagram herum. Ich möchte euch einen Einblick in meine Laufbahn des Internets geben.
Als ich damals einen Account auf Instagram erstellte, fĂŒhlte ich mich wie der grĂ¶ĂŸte Dummkopf auf der Welt. Ich hatte keine Ahnung, wie irgendetwas funktionierte. Zwar lud ich hin und wieder Fotos hoch und bekam auch Likes dafĂŒr, aber so richtig wusste ich nichts damit anzufangen. Alle sprachen stĂ€ndig darĂŒber, was man bei Instagram alles sehen konnte. Mir wurde nur totaler Schwachsinn angezeigt oder eben das, was die Leute posteten, denen ich folgte. Hashtags? Was ist das? Filter? Ahhh, damit Ă€ndert sich die Farbe und so weiter… Meistens blieb ich eher bei Facebook, da gab es deutlich mehr zu sehen.

Viele Jahre spĂ€ter verbrachte ich jedoch mehr Zeit auf Instagram, weil sich meine Bekannten dort hĂ€ufiger aufhielten als auf Facebook. Damals wollte ich stolz meine Schwangerschaft prĂ€sentieren und begann am 29.07.2019 damit, Storys zu posten. Das war meine allererste Story! NatĂŒrlich nichts Weltbewegendes. Es waren nur die ersten Söckchen, ein Hashtag „#Baby“ und ein Herzsticker.
Irgendwie hatte ich total Angst davor, etwas zu posten. Immer wenn man etwas im Internet preisgibt, kann es auch Konsequenzen haben. Ich bin sicher nicht die Einzige, die davor zurĂŒckschreckt, etwas zu posten.
Damals, in meiner Jugend, gab es einen Hype um die Plattform „Netlog“. Sagt euch das noch etwas? Man konnte ein Profil erstellen und die Seite nach den eigenen Vorstellungen und WĂŒnschen gestalten. Außerdem konnte man dort mit anderen chatten. In dieser Zeit schrie ich im Internet hĂ€ufig nach Aufmerksamkeit und teilte Dinge, die man nicht hĂ€tte zeigen sollen. Ich glaube, ich war etwa vierzehn, als ich mich den ganzen Tag auf dieser Seite aufhielt. Ich postete auch ein paar anzĂŒglichere Fotos, um Aufmerksamkeit von der MĂ€nnerwelt zu bekommen. Bitte fragt mich nicht, warum. Den genauen Grund dafĂŒr weiß ich nicht mehr. Aber vermutlich wollte ich einfach von MĂ€nnern hören, wie toll ich aussehe, um die beleidigenden Kommentare und das Mobbing ĂŒber mein Aussehen zu ĂŒbertönen. Um es genau zu zitieren: „Wenn man dich ansieht, bekommt man Augenkrebs!“
Zu dieser Zeit erreichte das Mobbing gegen mich seinen Höhepunkt. Ich möchte nicht nĂ€her darauf eingehen, da ich mich nur sehr vage an diese Zeit erinnere. Es gibt jedoch ein Foto von mir, das mir in Erinnerung geblieben ist. Damals machte ich Fotos mit meinem Laptop, da ich kein Handy oder eine Kamera besaß. Den Laptop hatte ich nur ausgeliehen, ĂŒber die Schule. Ich hielt den Laptop mit einer Hand hoch und fotografierte mich. Man konnte mein Gesicht nicht sehen, nur einen Blick auf mein DekolletĂ© und meine Beine, die ich in einer Hotpants im Sitzen prĂ€sentierte. Wenn ich heute darĂŒber nachdenke, schĂ€me ich mich ein wenig. Aber ich hatte meine GrĂŒnde dafĂŒr und am Ende erzielte es den gewĂŒnschten Effekt. Viele MĂ€nner schrieben mir und umsorgten mich. Einmal war ich sogar kurz davor, einen dieser MĂ€nner persönlich zu treffen. Er war Mitte dreißig und wollte mich unbedingt kennenlernen. Einen Tag vor dem Treffen entdeckte mein Ă€ltester Bruder zufĂ€llig den Chat mit ihm und sorgte ohne zu zögern dafĂŒr, dass der Kontakt abgebrochen wurde. Danke dafĂŒr! Wer weiß, was hĂ€tte passieren können… NatĂŒrlich war ich in diesem Moment der typische Teenager und war wĂŒtend und wĂŒnschte jedem endloses Leid! Aber die Aktion meines Bruders hat das Schlimmste verhindert!
Also, falls hier junge Leute mitlesen: Bitte passt auf, was ihr im Internet macht und zeigt. Es gibt unglaublich viele perverse Menschen da draußen, die sich an jedem Satz und Foto von euch erregen. Alles, was ihr im Internet von euch zeigt, kann furchtbare Konsequenzen haben und bleibt fĂŒr immer vorhanden. Auch wenn ihr mir oder euren Eltern nicht glauben wollt, seid vorsichtig!

Netlog war danach nie wieder ein Thema. Der Unbekannte wurde angezeigt und ich musste mein Profil löschen.

SpĂ€ter habe ich unglaublich viel Unsinn auf Facebook gepostet. Man bekommt mittlerweile tĂ€glich Erinnerungen daran, was man in welchem Jahr an welchem Tag gepostet hat… Mein Gott, wenn ich das heute alles lese, schĂ€me ich mich zutiefst! Aber auch dort schrie ich nach Aufmerksamkeit und manchmal bekam ich sie.
Ich schrieb manchmal unnötige Dinge wie: „Gehe jetzt offline“, oder „Esse Chips“. Manchmal ließ ich aber auch meine Wut ĂŒber meine Familie heraus. Hin und wieder gab es jedoch auch nette Dinge ĂŒber sie von mir zu lesen. Zum Beispiel, als ich meine Schwester fĂŒr K-Pop begeisterte und sie meine Lieblingssongs rauf und runter hörte.

Hach ja… Die alten Zeiten.

Irgendwann wurde ich jedoch nur noch ein stiller Leser. Erst als mein Sohn geboren wurde, war ich wieder aktiver. Allerdings habe ich erneut gelernt, dass man nicht alles preisgeben sollte. Durch die AnonymitÀt des Internets wird man schneller verurteilt und fertig gemacht, als man glaubt.
Ich befand mich in ein paar Mama-Gruppen, in denen es um Schwangerschaft und die ersten Jahre der Kinder ging. Eigentlich sollten solche Gruppen dazu dienen, dass man sich gegenseitig unterstĂŒtzt und weise RatschlĂ€ge gibt. Denn normalerweise weiß jeder, wie hart es sein kann, frisch gebackener Elternteil zu sein! Doch immer wieder kam es zu Ausschreitungen unter den BeitrĂ€gen, sei es eine harmlose Frage oder eine freudige Mitteilung.
Einmal habe ich zum Beispiel den Fehler gemacht, einen Beitrag zu teilen, dass mein einjĂ€hriges Kind die Teletubbies total toll fand. Ich fand es so niedlich, wie er beim Intro mitwippte, dass ich es unbedingt in einer der Facebook-Gruppen erzĂ€hlen musste. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was ich damit ausgelöst habe! Ich wurde ziemlich ĂŒbel beleidigt und es gab haufenweise Vorhersagen, wie die Zukunft meines Kindes aussehen wĂŒrde, wenn es die Teletubbies schaut. Alter… Was zur Hölle geht in manchen Köpfen vor?! Seht mich an, ich habe die Teletubbies vergöttert! Bin ich deshalb verblödet?
Und ja, mein Sohn darf sie auch heute noch schauen, wenn er möchte!

Eigentlich habe ich beschlossen, nach jedem Beitrag, den ich schrieb oder kommentierte, nie wieder meinen Senf dazuzugeben. Aber manchmal konnte ich einfach nicht meinen Mund halten. Beachtet jedoch, dass ich niemals jemanden beleidigt oder schlecht gemacht habe! Zumindest nicht, soweit ich mich erinnere.
Jeden Kommentar und jeden Post bereute ich unmittelbar nach der Veröffentlichung. Es ist schockierend, was manche Menschen dir im Internet so an den Kopf werfen und wie manchmal Dinge total aus dem Kontext gerissen werden. Ehrlich gesagt, selbst die harmlosesten BeitrĂ€ge lösten einen totalen Krieg aus. Das ist wirklich abnormal. Also wurde ich erneut eine stille Mitleserin. Das galt auch fĂŒr Instagram. Ehrlich gesagt habe ich bis dato noch nie irgendwelche Kommentare abgegeben. Höchstens bei meiner Freundin Nicki, aber das war es auch schon!
Aber ich fing immer mehr an, Stories zu posten und mich und meine Entwicklung zu zeigen. Hin und wieder zeigte ich auch gerne meinen kleinen Knirps. Aber sein Gesicht habe ich immer versteckt! Man sollte zwar sehen, dass ich ein Kind hatte, aber es sollte mich nicht auf der Straße wiedererkennen können. Mein Fokus lag jedoch auf mir selbst.

Als ich anfing, von Henry zu trĂ€umen und plötzlich unglaublich glĂŒcklich und motiviert war, mein Leben zu verĂ€ndern, zeigte ich mich zum ersten Mal ohne jegliche Filter. Zu dieser Zeit war ich noch ziemlich moppelig! Dennoch fand ich mich in diesem Moment wunderschön.

Ich bin fest davon ĂŒberzeugt, dass man Ă€ußerlich sehen kann, ob man innerlich glĂŒcklich ist. Ich merke es auch heute noch immer wieder, wenn ich versuche, ein neues Foto von mir zu machen. Wenn ich total glĂŒcklich war, sah jedes Foto super aus. Wenn ich gerade wieder in einem kleinen oder auch großen Tief war, brauchte ich gute dreißig Versuche, fĂŒnf verschiedene Filter und mindestens zehn verschiedene HintergrĂŒnde, bis mir eins gefiel. Aber am Ende habe ich es dann doch nicht gepostet.
Gleiches erkannte man auch, wenn man mich persönlich traf. Wenn ich glĂŒcklich war, strahlte ich ĂŒber beide Ohren wie ein Sonnenschein, ohne tatsĂ€chlich zu lĂ€cheln, und es kamen SprĂŒche wie: „Du siehst heute so toll aus!“, obwohl ich nichts an meinem Äußeren verĂ€ndert hatte und auch keine neue Kleidung trug.

Es ist erstaunlich, wie das innere GlĂŒck das Äußere beeinflussen kann!

Im Jahr 2022 begann ich dann aktiv die Storys von Influencern anzuschauen. Hier sind ein paar, denen ich am liebsten zuschaue. Fangen wir mit „Anna Ix“ an.
Eine Powerfrau! In meinen Augen ist sie auch eine der wenigen authentischen Personen auf dieser Plattform. Das Einzige, was ich nicht so gerne ansah, war Werbung fĂŒr Kosmetik. Da habe ich gerne weitergeskippt. Aber alles andere, wie ihre Schwangerschaft, ihr Unternehmen und ihre PlĂ€ne, ihr allgemeiner Content, finde ich sehr interessant. Ich schreibe auch hin und wieder mit ihr, weshalb ich mich echt geehrt fĂŒhle. Obwohl sie ein Mensch wie ich auch ist, fĂŒhlte ich mich „cool“, wenn sie mir antwortete. Irgendwie hatten wir auch eine Ă€hnliche WellenlĂ€nge, zumindest hatte ich dieses GefĂŒhl. Ich möchte uns nicht als „Asis“ bezeichnen, aber auch nicht als PĂŒppchen. Sie hat einen gewissen schwarzen Humor und kann auch mal „ekligere“, aber auf lustige Art gemeinte Aussagen verkraften. Genau das gefĂ€llt mir an ihr! Und ĂŒbrigens… Sie hat einen ultra geilen Nachnamen! Tolle Frau, toller Mann, wundervolles Kind!

Weiter geht es mit „Couple on Tour“.
Zwei Frauen, die sich ineinander verliebt, geheiratet und ein Kind bekommen haben. Eine von ihnen hat einen Schlaganfall erlitten, was den Content aus dem Jahr 2022 noch interessanter gemacht hat, da sie einen trotzdem in ihren Alltag mitgenommen haben.
Diese beiden sind unglaublich sĂŒĂŸ und ehrlich! Bisher habe ich kein einziges Reel oder eine Story gesehen, bei der ich das GefĂŒhl hatte, dass es gestellt war. Zwei wundervolle Frauen, die fĂŒr viele Menschen Vorbilder sind! Sie erzĂ€hlen auch zwischendurch, dass bestimmte Dinge aus der Vergangenheit sie immer noch belasten. Zum Beispiel hat Nessi, eine der beiden, erzĂ€hlt, dass sie frĂŒher gemobbt wurde, weil sie einen Pferdeschwanz trug. Das hat sie so sehr mitgenommen, dass sie viele Jahre gebraucht hat, um in der Öffentlichkeit ihre Haare wieder zusammenzubinden. Lange Zeit trug sie sie immer offen, weil die SprĂŒche von damals sie immer noch belasteten.

SpĂ€ter, im Jahr 2023, kam ein Influencer dazu, dessen Art ich eigentlich gar nicht verfolgte. Zumindest nicht, bis ich einmal von ihm trĂ€umte. Ja, schon wieder die Leier mit einem Traum
 Ihr könnt mich mal! Der Traum war ziemlich erotisch, was mich schwer wunderte, weil er, so wie eigentlich Henry, ĂŒberhaupt nicht meinem Beuteschema entsprach! Sein Name ist „Timon Kriek“. Glaubt mir, wenn ich sage, dieser junge Mann wird noch sehr weit kommen!
Es gab einen Moment, in dem er mir half, an Gott zu glauben. Und als ich dies in dem Moment auch tat, ĂŒberstand ich eine weitere Lebenskrise, die mit meinem Arbeitgeber im amerikanischen LebensmittelgeschĂ€ft zu tun hatte. Kurzer Spoiler: Ich verklagte meinen Chef aufgrund unbezahlter Überstunden, Feiertage und Resturlaubstage. Zu gerne hĂ€tte ich das Spiel auf die Spitze getrieben und das Ganze noch um Datenschutz, Betrug und fahrlĂ€ssige Körperverletzung erweitert.
Doch Ean und ich waren am Ende unserer KrĂ€fte und waren dringend auf Geld angewiesen, welches ich erst nach einem Gerichtsurteil bekam. Alles in allem standen mir ĂŒber zweitausend Euro zu, die ich sehr gerne auf meinem Konto gesehen hĂ€tte, aber ich war gezwungen, das Ganze zu beenden.
Ganz ehrlich, all die Monate des Leids, die er mir zufĂŒgte, war mir eigentlich am wichtigsten die Rache! Doch ich entschied mich, meinen Frieden zu finden und beendete die Geschichte gleich beim ersten Gerichtstermin. Manchmal fragte ich mich: „Warum ich? Warum habe ich so etwas verdient? Was habe ich falsch gemacht, dass ich so etwas durchleben muss?“ Doch im Nachhinein ergab es immer einen Sinn.
Lange Geschichte… Kommt spĂ€ter!

Jedenfalls sah ich Timon zum ersten Mal beim Scrollen von Reels. In der Regel beinhalten seine Reels MotivationssprĂŒche. Manchmal gehen sie aber auch tiefer. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dem einen oder anderen Leser hier Timon gefallen wĂŒrde. Es lohnt sich, ein paar Minuten auf seinem Profil zu stöbern! Der „Nachteil“ an seinem Content ist, dass er sich stark auf Gott und Jesus fixiert. So etwas gefĂ€llt nicht jedem, doch vielen gibt es den nötigen RĂŒckhalt und man fĂŒhlt sich verstanden, wenn er so offen darĂŒber spricht.

Gleiches gilt auch fĂŒr „Melanie and darlings“. Eine unglaubliche Frau, ich sag’s euch! Authentischer geht es gar nicht! Ich liebe alles an ihr – außer, wie bei anderen auch, die Werbung fĂŒr Kosmetik. Sie lebt in Colorado und deshalb hat sie mein zusĂ€tzliches Interesse geweckt. Der ein oder andere von euch kennt sie bestimmt auch. Es lohnt sich definitiv, bei ihr mal reinzuschauen! Auch sie hat eine enge Bindung zu Gott. Manche schreckt es ab, manche lieben es. Und was mir zusĂ€tzlich extrem an ihr gefĂ€llt, ist, dass auch sie unter PanikanfĂ€llen litt und so offen darĂŒber spricht!

Ich bin ehrlich, wie bereits erwĂ€hnt, habe ich eigentlich nie an einen speziellen Gott gedacht. Ich wusste immer, dass es eine höhere Macht gab, doch einen echten Gott? Mit der Zeit tendierte ich aber schon irgendwie dazu, an Gott zu glauben. Das mag jetzt total dĂ€mlich klingen, aber bei manchen Gebeten, die ich direkt zu Gott sprach, wurden sie schnell erhört! Ich glaubte es oft selbst kaum, doch es stimmt. Das ist ganz schön gruselig, muss ich sagen… Aber immer wieder komme ich von dieser Schiene herunter und kehre zurĂŒck zu „Es gibt eine höhere Macht“.

FrĂŒher war es mir eher peinlich, ĂŒber Gott zu sprechen. Ich veralberte alles Mögliche ĂŒber ihn und hatte beinahe Vorurteile gegenĂŒber jedem, der an einen Gott glaubte. Ja, auch ich wurde konfirmiert, aber ich tat es nicht aus Interesse an ihm, sondern fĂŒr das Geld, das im Anschluss geschenkt wurde! Ob das richtig war? NatĂŒrlich nicht, aber so war ich damals eben drauf und dafĂŒr entschuldige ich mich auch nicht.

Ich hatte mal eine Freundin, die in ihrer Jugend immer mehr an Allah glaubte. Ich fand es Ă€ußerst merkwĂŒrdig und hatte kein VerstĂ€ndnis dafĂŒr. Doch mittlerweile kann ich sie absolut nachvollziehen!

Hier sind mal ein paar GrĂŒnde, warum Menschen einen Glauben haben:

Sinnfindung und Lebensbedeutung: Religion bietet vielen Menschen eine umfassende Weltanschauung, die Antworten auf grundlegende Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Existenz und dem Zweck des Menschen gibt. Der Glaube an eine höhere Macht kann eine tiefgreifende Bedeutung und Orientierung im Leben bieten.

Trost und Hoffnung: Der Glaube an Gott oder Allah kann Menschen Trost und Hoffnung in schwierigen Zeiten bieten. Die Vorstellung, dass es eine höhere Macht gibt, die das Schicksal lenkt und fĂŒr Gerechtigkeit sorgt, kann in Zeiten von Leid und Verlust besonders tröstlich sein.

Gemeinschaft und IdentitĂ€t: Religion spielt oft eine wichtige Rolle bei der Bildung von Gemeinschaften. GlĂ€ubige finden oft Zusammenhalt und IdentitĂ€t in religiösen Gruppen. Religiöse Rituale und BrĂ€uche fördern ein GefĂŒhl der Gemeinschaft und gehören zu den wichtigsten sozialen Bindungen.

Ethik und Moral: Religionen bieten oft ethische und moralische Leitlinien, die das Verhalten der GlÀubigen beeinflussen. Der Glaube an eine höhere Macht kann dazu beitragen, moralische Werte zu festigen und Menschen zu einem moralisch verantwortungsbewussten Verhalten zu motivieren.

Tradition und Kultur: Der Glaube an Gott oder Allah kann oft tief in der kulturellen und familiÀren Tradition verwurzelt sein. Menschen können ihren Glauben von Generation zu Generation weitergeben, und religiöse Rituale werden als wichtiger Bestandteil der kulturellen IdentitÀt betrachtet.

Suche nach Transzendenz: Viele Menschen verspĂŒren eine innere Sehnsucht nach Transzendenz oder einem höheren Zweck. Der Glaube an Gott oder Allah bietet eine Verbindung zu etwas Göttlichem oder Spirituellem, was diese Sehnsucht nach Transzendenz befriedigen kann.

Und jetzt kommen wir zu den GrĂŒnden, warum manche Menschen keinen Glauben haben:

Mangel an ĂŒberzeugenden Beweisen: Einige Menschen benötigen konkrete, wissenschaftliche Beweise, um an etwas zu glauben. Da es keine wissenschaftlichen Beweise fĂŒr die Existenz einer höheren Macht gibt, können diese Menschen dazu neigen, agnostisch oder atheistisch zu sein.

Wissenschaftliche Weltanschauung: Menschen, die stark von wissenschaftlichen ErklĂ€rungen und Methoden beeinflusst sind, könnten Schwierigkeiten haben, an ĂŒbernatĂŒrliche PhĂ€nomene zu glauben. Eine auf wissenschaftlichen Prinzipien basierende Weltanschauung kann dazu fĂŒhren, dass der Glaube an religiöse Überzeugungen in den Hintergrund tritt.

Persönliche Erfahrungen: Einige Menschen haben möglicherweise persönliche Erfahrungen gemacht, die ihren Glauben an eine höhere Macht erschĂŒttern. Dies könnten negative Erfahrungen, Leid oder Ungerechtigkeiten sein, die sie dazu veranlassen, an der Existenz eines liebevollen oder allmĂ€chtigen Gottes zu zweifeln.

WidersprĂŒche in religiösen Lehren: Manche Menschen zweifeln an religiösen Lehren aufgrund von WidersprĂŒchen oder moralischen Dilemmata, die sie darin finden. Kritik an religiösen Institutionen und dogmatischen Überzeugungen kann zu einem Verlust des Glaubens fĂŒhren.

Einfluss der AufklĂ€rung und SĂ€kularisierung: In vielen Gesellschaften hat die AufklĂ€rung und der Prozess der SĂ€kularisierung zu einem RĂŒckgang des religiösen Einflusses gefĂŒhrt. Menschen könnten in einem Umfeld aufgewachsen sein, das weniger von religiösen Überzeugungen geprĂ€gt ist, und daher eher dazu neigen, keinen Glauben zu entwickeln.

Philosophische Überlegungen: Einige Menschen könnten zu dem Schluss kommen, dass es keine rationale Grundlage fĂŒr den Glauben an eine höhere Macht gibt. Philosophische Überlegungen zur Existenz und zum Leiden in der Welt können zu einem atheistischen oder agnostischen Weltbild fĂŒhren.

Freier Wille und Selbstbestimmung: Einige Menschen schĂ€tzen ihre Freiheit und Selbstbestimmung sehr und neigen dazu, Verantwortung fĂŒr ihr Leben ohne Bezugnahme auf eine göttliche AutoritĂ€t zu ĂŒbernehmen. Sie bevorzugen einen weltlichen, humanistischen Ansatz.

Ich weiß, dass ich euch bereits einmal eine Liste darĂŒber gegeben habe, bezĂŒglich TrĂ€ume und WĂŒnsche, falls ihr euch erinnert. Ich selbst befinde mich immer wieder in einem Zwiespalt, was Gott betrifft. Es gibt Tage, an denen ich fest an ihn glaube und dann passieren total verrĂŒckte, unglaubliche Dinge. Aber dann gibt es auch Tage, an denen ich all das stur ablehne und das komplette Gegenteil empfinde. Wenn mir etwas Außergewöhnliches oder Gutes widerfĂ€hrt, glaube ich an ihn. Doch wenn ich dann wieder total in der Klemme stecke, lehne ich ihn ab und denke mir: „Wenn es dich gibt, warum muss ich dann wieder so leiden?!’“
Aber wenn man es anders betrachtet: Alles Gute und alles Schlechte hat immer einen Grund. All die beschissenen Tage, Momente und Situationen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Es ist nur schade, dass so viel Schlechtes geschehen musste, um dorthin zu gelangen. Angenommen, ich hÀtte meine erste Ausbildung zur SchuhfachverkÀuferin nicht abgebrochen. HÀtte ich dann jemals meine Leidenschaft zum Kochen entdeckt und die vielen lieben Menschen in meiner zweiten Ausbildung kennengelernt? Vermutlich nicht!
Angenommen, ich wĂ€re nie ĂŒber dreihundert Kilometer weit von meiner Familie weggezogen. HĂ€tte ich dann jetzt ein so wundervolles Kind an meiner Seite? HĂ€tte ich je eine so außergewöhnliche Erfahrung mit Henry gemacht? HĂ€tte ich jemals diese Website erstellt und mich so geöffnet wie noch nie zuvor? WĂ€re ich jemals so ehrlich zu mir selbst geworden?
Höchstwahrscheinlich wĂ€re nichts davon passiert! Alles ist also genau so gekommen, wie es sollte. Auch wenn ich manchmal alles infrage stelle, ist mein Schicksal lĂ€ngst vorherbestimmt. Mal komme ich vom Weg ab und mache neue Erfahrungen und lerne daraus, mal komme ich einen riesigen Schritt nĂ€her an meine gewĂŒnschte Zukunft. Das Leben stellt einen immer wieder auf die Probe, und das ist auch gut so.

Hier sind einige Punkte, die ich damit ausdrĂŒcken möchte:

Persönliches Wachstum: Herausforderungen können als Gelegenheiten fĂŒr persönliches Wachstum und Entwicklung betrachtet werden. Durch das Überwinden von Schwierigkeiten können Menschen ihre FĂ€higkeiten stĂ€rken, ihre Grenzen erkennen und ihre Resilienz fördern.

Lernprozess: Das Leben prÀsentiert uns stÀndig mit neuen Situationen, die uns etwas lehren können. Herausforderungen ermöglichen es uns, aus Erfahrungen zu lernen, unsere FÀhigkeiten zu verbessern und eine tiefere Einsicht in uns selbst und die Welt um uns herum zu gewinnen.

Charakterbildung: Die Art und Weise, wie wir auf Herausforderungen reagieren, kann unsere Charakterbildung beeinflussen. Schwierigkeiten können Tugenden wie Durchhaltevermögen, MitgefĂŒhl und Entschlossenheit fördern.

Wertvolle Lebenslektionen: Durch das Meistern von Herausforderungen können wir wichtige Lebenslektionen lernen, die uns dabei helfen, uns selbst und unsere PrioritĂ€ten besser zu verstehen. Diese Lektionen können zu einem tieferen VerstĂ€ndnis fĂŒr das Leben und die eigenen Ziele fĂŒhren.

Gleichgewicht und WiderstandsfĂ€higkeit: Das Leben ist dynamisch und oft unvorhersehbar. Durch die Konfrontation mit Herausforderungen können Menschen lernen, Gleichgewicht zu finden und WiderstandsfĂ€higkeit gegenĂŒber den Herausforderungen des Lebens zu entwickeln.

Spirituelles Wachstum: Einige Menschen sehen die Herausforderungen des Lebens als Teil eines spirituellen Wachstumsprozesses. Schwierigkeiten können dazu fĂŒhren, dass Menschen tiefer nach Sinn und Zweck suchen und ihre spirituelle Dimension weiterentwickeln.

Und nicht zu vergessen:
Es gibt immer und ohne Ausnahme etwas Gutes in allem Schlechten! Manchmal sind wir jedoch so sehr von den negativen Dingen geblendet, dass wir die schönen Dinge oft nicht wahrnehmen. Achtet einmal selbst darauf, dann werdet ihr vielleicht kleine Wunder bemerken!

Außerdem möchte ich gerne betonen, dass ein Perspektivwechsel in vielen Situationen hilfreich sein kann. Ich selbst versuche es oft anzuwenden, besonders wenn ich ĂŒber meine Familie schreibe. Theoretisch könnte ich all meinen Hass und meine aufgestaute Wut hier herauslassen, aber das tue ich nicht! Denn wenn ich versuche, alles aus der Sicht meiner Eltern zu betrachten, komme ich zu ganz anderen Ergebnissen als zu Hass. Selbst wenn ich mich nie wirklich geliebt gefĂŒhlt habe, liebten sie mich mit Sicherheit! Sie konnten es nur nicht so richtig zeigen, weil ich so viele Fehler gemacht habe – fĂŒr die ich meine GrĂŒnde hatte. Versteht ihr, was ich meine? Den Standpunkt eures GegenĂŒbers einzunehmen, könnte wahre Wunder bewirken!

So… Genug Belehrungen!

Jetzt möchte ich euch etwas ganz anderes zeigen, was euch vielleicht zum Schmunzeln bringt!

Dinge, die ich hasse:

  • WĂ€sche aufhĂ€ngen/abhĂ€ngen/verrĂ€umen!

  • Wenn der Herd dreckig ist!

  • Abwaschen!

  • Eingesperrt zu sein! Seelisch, wie auch körperlich.

  • Die Sonne! Ich bin manchmal ein totales Kellerkind, und die Sonne blendet mich, als wĂ€re ich ein Vampir! Man sieht mich selten ohne Sonnenbrille.

  • Meine Panikattacken und die dazugehörige Angst!

  • Die neuen Deckel auf allen Plastikflaschen und Tetrapacks! Wer lĂ€sst sich so einen Bullshit einfallen?! Ehrlich! Ich könnte jedes Mal ausrasten, wenn ich mir beim Trinken den Deckel auf die Nase haue!

  • Esel! Ja, ihr lest richtig – Esel! GemeingefĂ€hrliche Viecher sind das! Ich wundere mich immer, wieso die in jedem Streichelzoo zu finden sind!

  • Wenn die WĂ€sche von Ean und Teddy auf links gedreht ist!

  • Wenn die Pommes von McDonald’s nicht versalzen sind!

  • Meine BrĂŒste! Ich kann nur noch Sport-BHs tragen, was mich tierisch nervt. Zu gerne wĂŒrde ich wieder sexy UnterwĂ€sche tragen. Aber es gibt einfach in keinem Laden meine GrĂ¶ĂŸe!

  • Barfuß laufen! Immer wenn ich irgendwo barfuß laufe, habe ich dieses ekelhafte Schauern am ganzen Körper, welches man hat, wenn man auf einer Tafel kratzt! Kennt ihr das? Boa!

  • Wenn mir jemand sagt, dass ich verrĂŒckt bin! Es hĂ€ngt von der Art und Weise ab, wie sie es sagen. Ja, ich bin verrĂŒckt, aber auf eine gesunde Art! Zumindest manchmal


  • Überschminkte Weiber! Alter
 Manche klatschen sich fĂŒnf Schichten Make-up drauf! Warum?! Aber okay
 Jeder wie er will!

  • Geschlossenes Fenster beim Schlafen! Mag sein, dass ich eine Klaustrophobie habe. Ich kann einfach nicht atmen, wenn das Fenster geschlossen ist, wenn ich schlafe! Scheiß egal, wie kalt es ist, es wird geöffnet!

  • Clowns! Ich hasse sie!!!! Sie sind so scheiße gruselig!

  • Das Sams! Kennt ihr das noch? Ich habe es abgrundtief gehasst, musste es aber trotzdem sehen.

  • Ean! Nehmt es bitte mit Humor, dass ich ihn hier erwĂ€hne. Manchmal wĂŒrde ich ihn gerne umbringen, manchmal lieb ich ihn!

  • Schlecht angebrachte Fußleisten! Viele Profis waren da am Werk – nicht!

  • KĂ€se!!

  • Bauchfreie Oberteile! Ich verstehe nicht, welchen Sinn es macht, bauchfreie Wollpullover zu tragen? Was soll ein Wollpullover im Winter bezwecken? Richtig, warmhalten. HĂ€lt ein bauchfreier Pullover warm? Nein! Stylisch hin oder her


Dinge, die ich liebe:

  • Musik! Mit ihr kann alles gleich so viel schöner sein.

  • Ruhe und Frieden!

  • Das GefĂŒhl der Liebe!

  • World of Warcraft!

  • Meine KreativitĂ€t in vielen Bereichen!

  • Regen! FĂŒr viele, sowie auch fĂŒr mich, ist er sehr beruhigend.

  • Die Dunkelheit! Ich bin die Art Mensch, die sich in der Dunkelheit am wohlsten fĂŒhlt. Schwer zu beschreiben. Keiner kann sehen, wenn ich die Augen rolle, eine Panikattacke habe, dass ich keinen BH trage oder wenn ich einen Pickel habe. Und noch viele weitere Beispiele.

  • Tiere! Außer Insekten
 Die brauche ich wirklich nicht.

  • MICH! Und das ist der wichtigste Punkt von allen! Ich mache nicht immer alles richtig, aber ich liebe mich genau so, wie ich bin!

  • Witzbolde! Ich selbst habe stets einen lustigen Spruch auf Lager, in jeder Situation!

  • Diskutieren! Ohhhh, ich liebe es, vor allem, wenn ich so richtig in Fahrt komme!

  • Ketchup!

  • Singen!

  • Tanzen!
  • Spongebob! Ich liebe ihn so sehr!

Meine Hassliebe:

  • Putzen! Eigentlich hasse ich es abgrundtief, aber ich liebe die Befreiung wĂ€hrenddessen und das Ergebnis!

  • Reden! Ich rede gerne und auch sehr viel, aber eigentlich hasse ich es!

  • VerĂ€nderungen!

  • Arbeiten! Jeder kennt es. Eigentlich will man vierundzwanzig Stunden am Tag im Bett liegen und schlafen oder die Lieblingsserie zum hundertsten Mal sehen, doch irgendwie fĂ€llt einem auch schnell die Decke auf den Kopf und man braucht unbedingt Ablenkung durch Arbeit.

  • Meine impulsiven Handlungen! Wie ihr bereits wisst, handle ich gerne ĂŒberstĂŒrzt. Manchmal laufe ich damit gegen die Wand, und manchmal nimmt es ein glĂŒckliches Ende. Alles Ansichtssache!

  • Politik! Ganz ehrlich, ich kenne mich in Sachen Politik nicht wirklich aus. Eigentlich interessiert es mich, aber je mehr ich darĂŒber erfahre, desto mehr rege ich mich auf. Ich wĂŒrde zu gerne mehr darĂŒber lernen, aber mein Temperament stoppt mich oft. Nennt mich ruhig dumm! Ich habe zu vielerlei Dingen meine Meinung, die manche teilen und manche abstoßen. Am besten fĂŒr mich ist es aber meistens, mich aus solchen Dingen ganz einfach rauszuhalten!

  • Den Winter! Lieber friere ich, als zu schwitzen. Gegen das Frieren kann man vieles unternehmen, beim Schwitzen eher weniger, außer man stellt sich den ganzen Tag freiwillig in einen KĂŒhlschrank oder hĂ€lt sich im Schwimmbad/Meer auf. Nicht zu vergessen die Romantik wĂ€hrenddessen!

  • Das World Wide Web! Es kann mir in vielerlei Hinsicht helfen, aber mich genau so ruinieren und mich in die Scheiße reiten!

  • Sport! Manche machen es fĂŒr ihr Aussehen, manche fĂŒr eine Art Therapie oder aus ganz anderen GrĂŒnden. Sport kann unglaublich nervig und anstrengend sein, und manchmal wĂŒrde man viel lieber rumsitzen und nichts tun! Aber Sport ist ultra wichtig, fĂŒr die Seele und den Körper. Auch ich musste das erst lernen.

  • Mein Temperament! Oft wird es mir zum VerhĂ€ngnis, aber genauso oft komme ich damit an mein Ziel.

  • Wenn mir niemand hilft, die Bude aufzurĂ€umen oder zu putzen! Ich sehe es nicht als selbstverstĂ€ndlich, dass ich tĂ€glich die HĂŒtte schrubbe, aber ich hasse es auch, wenn jemand mir hilft, weil es in meinen Augen dann nicht vernĂŒnftig ist! Also mache ich es lieber alleine und rege mich dann ĂŒber nicht vorhandene Hilfe auf!

  • Dass ich ein eiskaltes MiststĂŒck sein kann! Hat Vorteile, aber auch Nachteile.

Ich könnte ewig so weiter aufzÀhlen!

 

 

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