Nun spreche ich mit euch mal ĂŒber meine aktuelle Zeit, Ende 2023.

Ich möchte euch gerne davon berichten, was meine Website ausgelöst hat, mit vielen meiner alten Bekannten, sowie mit mir.

Ich höre immer wieder, wie unglaublich mutig ich doch bin, all das zu veröffentlichen. Ich teile hier mein Leben, meine Gedanken, meine WĂŒnsche und Handlungen. Ja, es erfordert sehr viel Mut, doch eigentlich bin ich gar nicht so mutig! Dennoch veröffentliche ich alles.

Ich habe mehrere Ziele, die ich mit diesem ganzen „Mist“ hier verfolge. Darunter zĂ€hlt auch, anderen Menschen Mut zu machen: Den Mut, etwas zu verĂ€ndern, wenn es ihnen in der aktuellen Lage schlecht geht, den Mut, Schritte zu wagen, auch wenn man Angst vor den Konsequenzen hat, und den Mut, TrĂ€ume zu verfolgen und zu verwirklichen, auch wenn es noch so aussichtslos scheint. Es stimmt, wenn man sagt: „Nichts ist unmöglich!“ Schaut euch doch mal all die erfolgreichen Menschen auf dieser Welt an. Nicht alle wurden in dieses wohlhabende Leben hineingeboren! Viele von ihnen fingen ganz unten an und arbeiteten sich mit viel Ehrgeiz und einer ordentlichen Portion Mut nach ganz oben. Genau das ist auch mein Wunsch, wie ich es oft betone.

Immer und immer wieder falle ich. Doch ich habe keine andere Wahl, als erneut aufzustehen. Denn wenn ich nicht aufstehe, erreiche ich nicht meine Ziele! Jedem von euch sollte klar sein, dass man fĂŒr seine WĂŒnsche und TrĂ€ume stets hart arbeiten muss und es immer wieder RĂŒckschlĂ€ge gibt. Seht es als Probe an. Eine Probe, ob ihr es wirklich wollt.

Kommen wir mal zu den Nachteilen, wenn man sich so im Internet prÀsentiert, wie ich es gerade mache.

1. Verlust der PrivatsphĂ€re: Die Offenlegung persönlicher Informationen kann zu einem erheblichen Verlust der PrivatsphĂ€re fĂŒhren.
Dieser Nachteil sollte sich wohl selbst erklÀren.

2. Risiko von Cybermobbing: Offenheit im Internet kann Menschen anfĂ€lliger fĂŒr Cybermobbing und negative Kommentare machen.
Das ist einer der GrĂŒnde, warum ich erst jetzt mit diesem Vorhaben begonnen habe. Ich habe fĂŒrchterliche Angst vor den Konsequenzen, die es mit sich ziehen kann! Glaubt mir das ruhig, auch wenn es nicht so aussehen mag!

3. Schwierigkeiten bei beruflichen Konsequenzen: Zu viel Offenheit kann berufliche Konsequenzen haben, wenn Arbeitgeber oder Kollegen Informationen negativ interpretieren.
Deshalb versuche ich mein Bestes, die PrivatsphĂ€re der Personen zu schĂŒtzen, die ich erwĂ€hne. NatĂŒrlich kennt der eine oder andere mich persönlich oder wird mich frĂŒher oder spĂ€ter kennenlernen. Dennoch bemĂŒhe ich mich, dass keiner der Teilhabenden geschadet wird. Ebenso bei meinem beruflichen Weg. Ich spreche zwar kleinlaut meine Website an, verschweige aber fĂŒrs Erste den Grund und den Namen der Website dafĂŒr. Denn man soll mich ohne Vorurteile kennenlernen!

4. Gefahr von Stalking: Offenheit kann zu unerwĂŒnschten Aufmerksamkeiten und sogar Stalking fĂŒhren.
Auch hier wird es frĂŒher oder spĂ€ter nicht ausbleiben, dass ich einen Stalker habe. Mit so etwas muss man natĂŒrlich rechnen, sollte es zum Erfolg fĂŒhren.

5. Manipulation: Offenheit kann von anderen missbraucht werden, um Menschen zu manipulieren oder auszunutzen.
Euch muss klar sein, nur weil mein Handeln bei mir zum Erfolg fĂŒhrte, heißt es nicht, dass es bei euch genau so laufen kann. Es gibt immer viel Pro und Contra, wenn man GedankengĂ€ngen nachgeht. Es kann, aber muss nicht gut laufen! Manche ĂŒberstĂŒrzte Entscheidungen wurden mir auch zum VerhĂ€ngnis, doch ich muss mit allen Konsequenzen leben und lerne aus ihnen.

7. Falsche ReprĂ€sentation: Es besteht das Risiko, dass Menschen ihre Online-IdentitĂ€t so gestalten, dass sie nicht der RealitĂ€t entspricht, was zu MissverstĂ€ndnissen fĂŒhren kann.
Wie gesagt, das Schreiben ist fĂŒr mich eine Art Therapie. Ich schwor mir, mir selbst stets treu zu bleiben und alles so authentisch wie möglich zu zeigen!

8. Langfristige Konsequenzen: Online veröffentlichte Informationen können dauerhaft sein und in der Zukunft Konsequenzen haben, auch wenn sich die persönliche Situation Àndert.
Irgendwelche negativen Konsequenzen wird das alles hier mit Sicherheit mit sich fĂŒhren. Doch das war mir von Anfang an bewusst, und dennoch entschied ich mich fĂŒr diesen Weg.

9. Missbrauch persönlicher Informationen: Veröffentlichte Informationen könnten von anderen missbraucht werden, beispielsweise fĂŒr betrĂŒgerische AktivitĂ€ten.
SelbsterklÀrend!

10. Gefahr von Online-Trolling: Offenheit kann dazu fĂŒhren, dass man Ziel von Online-Trolls wird, die absichtlich beleidigende Kommentare veröffentlichen.
Kann durchaus passieren und damit muss ich leben!

11. Sozialer Druck: Die Erwartungen und Meinungen anderer können zu einem sozialen Druck fĂŒhren, der das eigene Verhalten beeinflusst.
Ich sage mir zwar immer wieder selbst, dass ich auf die Meinungen anderer keinerlei Bedeutung geben sollte, doch kÀmpfe tÀglich mit mir, mich auch daran zu halten. Auf der einen Seite möchte ich es allen recht machen, auf der anderen muss ich mir selbst treu bleiben. Doch ich versuche mich nicht von anderen beeinflussen zu lassen! Auch das erwÀhnte ich schon ein paar Mal.

12. Ablenkung vom Realen: Eine zu intensive Online-PrĂ€senz kann zu einer Ablenkung vom realen Leben fĂŒhren und zwischenmenschliche Beziehungen beeintrĂ€chtigen.
Ja, das kann durchaus passieren. Mir bisher jedoch nicht, Gott sei Dank!

13. AbhĂ€ngigkeit von Likes und Kommentaren: Eine ĂŒbermĂ€ĂŸige AbhĂ€ngigkeit von BestĂ€tigung in sozialen Medien kann das SelbstwertgefĂŒhl beeinflussen.
Oh, das stimmt definitiv! Immer wieder erwische ich mich dabei, wie ich nach BestĂ€tigung anderer suche. Doch ganz falsch ist es nicht. Dadurch fasse ich oft neuen Mut, das Ganze weiterzufĂŒhren.

14. Fehlende Kontrolle ĂŒber geteilte Informationen: Einmal veröffentlichte Informationen könnten außer Kontrolle geraten und von anderen weiterverbreitet werden, ohne dass man dies beeinflussen kann.
Spricht ebenfalls fĂŒr sich selbst!

15. Reputationsrisiko: Das Teilen kontroverser Ansichten oder Handlungen kann zu einem Reputationsrisiko fĂŒhren, das sich langfristig negativ auswirken kann.
Wie gesagt, bin stets bemĂŒht!

16. Filterblasen und Echokammern: Eine zu starke Fokussierung auf bestimmte Plattformen und Gruppen kann dazu fĂŒhren, dass man nur noch in einer Blase von Ă€hnlichen Meinungen und Perspektiven agiert.
Logisch. Man schaut sich oft Dinge von seinen Vorbildern ab. Doch auch hier gilt, es ist nicht immer schlecht! Klar, es gibt total dumme Ideen, wie die „One Chip Challenge“, weil man auch so sein will, wie die anderen. Aber jeder lernt aus seinen Fehlern!

17. Mangelnde Kontrolle ĂŒber geteilte Inhalte: Inhalte könnten von anderen ohne Zustimmung kopiert, verĂ€ndert oder weiterverbreitet werden, was die Kontrolle ĂŒber die eigene Darstellung beeintrĂ€chtigt.
Kann durchaus passieren
 Auch hier muss ich damit rechnen!

18. Druck zur stĂ€ndigen Aktualisierung: Der Druck, stĂ€ndig aktuelle Inhalte zu teilen, kann zu Stress und einem GefĂŒhl der Überforderung fĂŒhren.
Also ursprĂŒnglich war geplant, einmal im Monat ein neues Chapter zu veröffentlichen. Doch die Nachfrage war ziemlich hoch, was mich dazu drĂ€ngte, schneller zu veröffentlichen. Allerdings mag ich es irgendwie. So habe ich immer etwas zu tun und kann neue Ideen schnell umsetzen!

19. Gefahr der Suchtentwicklung: ÜbermĂ€ĂŸige Nutzung von sozialen Medien kann zu einer Suchtentwicklung fĂŒhren, was negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben kann.
Kann, muss aber nicht!

20. Verzerrte RealitĂ€t: Die sorgfĂ€ltig kuratierte Online-PrĂ€sentation kann zu einer verzerrten Darstellung der RealitĂ€t fĂŒhren, da oft nur ausgewĂ€hlte, positive Aspekte geteilt werden.
Na klar, doch wie gesagt, ich gebe mein Bestes!

Viele Punkte sind wirklich selbsterklĂ€rend, und eigentlich brauchte ich dazu nichts zu sagen. Jeder einzelne von euch sollte sich ĂŒber negative sowie positive Konsequenzen im Klaren sein. Klar, nicht jeder will es wahrhaben, doch jeder wird es frĂŒher oder spĂ€ter herausfinden!

Und nun zu den Positiven.

1. Selbstausdruck und KreativitĂ€t: Das Teilen von persönlichen Erfahrungen und Geschichten ermöglicht es, sich kreativ auszudrĂŒcken und die eigene Persönlichkeit zu prĂ€sentieren.
Spricht fĂŒr sich!

2. Vernetzung und soziale Interaktion: Durch die Offenlegung von Interessen und Erfahrungen können Menschen mit Gleichgesinnten in Kontakt treten und soziale Netzwerke aufbauen.
Das ist der Grund, warum ich euch all das hier erzÀhle!

3. Berufliche Möglichkeiten: Ein transparentes Online-Profil kann berufliche Chancen schaffen, indem es potenziellen Arbeitgebern Einblicke in die Persönlichkeit, FÀhigkeiten und Erfahrungen gibt.
Oh ja, das kann passieren!

4. Community-Engagement: Das Teilen von persönlichen Geschichten kann dazu beitragen, eine Gemeinschaft zu stÀrken, indem es andere inspiriert oder dazu ermutigt, ihre eigenen Erfahrungen zu teilen.
Aber hallo!

5. Selbstreflexion: Die Online-PrĂ€sentation der eigenen Geschichte kann zu Selbstreflexion fĂŒhren und dabei helfen, das eigene Leben besser zu verstehen.
Wie gesagt, eigene Therapie.

6. Bildung und Sensibilisierung: Das Teilen von persönlichen Erfahrungen kann dazu beitragen, Bewusstsein fĂŒr bestimmte Themen zu schaffen und andere zu informieren.
Ich spreche ĂŒber Dinge, die viele nicht offen zugeben wollen. Ich zeige ihnen, dass es durchaus helfen kann, sich zu öffnen.

7. UnterstĂŒtzung und Empathie: Offenheit kann dazu fĂŒhren, dass andere Menschen sich mit eigenen Herausforderungen identifizieren und UnterstĂŒtzung und Empathie bieten.
Genau so ist es!

8. Inspiration fĂŒr andere: Persönliche Erfolgsgeschichten oder BewĂ€ltigungsstrategien können andere inspirieren und ermutigen.
Auch das trifft voll und ganz zu!

9. Kollaborationsmöglichkeiten: Durch das Teilen von Interessen und FĂ€higkeiten können sich Möglichkeiten fĂŒr kreative Zusammenarbeit ergeben.
Na hoffentlich!

10. Erstellung einer digitalen IdentitÀt: Ein klar dargestelltes Online-Profil kann dazu beitragen, eine kohÀrente digitale IdentitÀt aufzubauen.
Eines meiner Ziele.

11. Lernmöglichkeiten: Durch den Austausch von Kenntnissen und Erfahrungen können Online-Plattformen zu Lernmöglichkeiten fĂŒr andere und fĂŒr einen selbst fĂŒhren.
Auch einer der GrĂŒnde.

12. Erleichterung persönlicher Herausforderungen: Das Teilen von Schwierigkeiten kann dazu beitragen, emotionale Entlastung zu finden und UnterstĂŒtzung zu erhalten.
True!

13. Globale Reichweite: Die Möglichkeit, mit Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt in Kontakt zu treten, kann zu globalen Freundschaften und Perspektiven fĂŒhren.
Auch ein Ziel, wie ihr wisst!

14. Erfahrungen dokumentieren: Das Internet bietet eine Plattform, um persönliche Reisen und Lebensabschnitte zu dokumentieren und mit anderen zu teilen.
Auch ein Sinn dahinter.

15. Kreativer Ausdruck durch Multimedia: Die Nutzung von Bildern, Videos und anderen Medienformen ermöglicht einen vielfÀltigen und kreativen Ausdruck der Persönlichkeit.
An Bildern und Videos arbeite ich noch
 Das ist schwerer als gedacht!

16. Entwicklung von Online-FĂ€higkeiten: Die aktive Teilnahme im Internet kann zur Entwicklung von FĂ€higkeiten in Bereichen wie digitaler Kommunikation, Content-Erstellung und Social-Media-Management fĂŒhren.
Auch ich entwickle mich stets weiter.

17. Zugang zu Ressourcen und UnterstĂŒtzung: Durch das Teilen von persönlichen Herausforderungen können Ressourcen und UnterstĂŒtzung von der Online-Community erhalten werden.
Auf so eine Möglichkeit warte ich noch!

18. Selbstvermarktung: Die Online-PrĂ€sentation kann als Plattform fĂŒr persönliches Branding und Selbstvermarktung dienen, was berufliche Chancen verbessern kann.
Noch ein Ziel.

19. Gemeinschaftsbildung: Das Teilen von gemeinsamen Interessen kann zu einer starken Online-Gemeinschaft fĂŒhren, in der Erfahrungen geteilt und UnterstĂŒtzung gefunden wird.
Oh ja!

Wie ihr merkt, habe ich zu den positiven Dingen nicht viel zu sagen. Alles, positiv wie negativ, spricht wirklich fĂŒr sich. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber jeder sollte sich im Klaren sein, was er gerade tut. Der Weg, den ich gewĂ€hlt habe, wird keinesfalls einfach sein. Vielleicht werde ich auch noch zehnmal kurz davor stehen, alles abzubrechen. Wer weiß das schon! Aber ich versuche mich immer daran zu erinnern, was meine TrĂ€ume sind, und dass ich nur noch lebe, um diese zu verwirklichen.
Wenn ihr scheinbar unmögliche WĂŒnsche habt, dann steht auf und arbeitet hart fĂŒr sie! Glaubt mir, das Ergebnis lohnt sich!
Ich kann euch zwar noch nicht berichten, ob meine TrĂ€ume in ErfĂŒllung gehen, aber diese Website dient auch dazu, euch auf dem Laufenden zu halten. Ehrlich gesagt, ich bin immer wieder im Zwiespalt, ob ich alles richtig mache oder es lieber bleiben lassen sollte. Ich habe keine Ahnung, wohin mich alles letztendlich fĂŒhren wird. Doch irgendwie ist es auch sehr aufregend, diese Reise zu machen, auch wenn ich stĂ€ndig tierische Angst habe! Ich habe wirklich selten motivierende Worte von jemandem erhalten, dem ich von meinen Zielen berichte. Also liegt es an mir, mich stets selbst zu motivieren. Was soll ich sagen, es klappt mal mehr, mal weniger gut! Doch gerne möchte ich euch die Motivation geben, die mir oft verwehrt bleibt!
Es ist wirklich krass, aber auch „schön“ zu hören, dass es vielen so geht wie mir. Viele schrieben mir, dass sie sich darin wiedererkennen. Es ist schön zu hören, dass ich damit nicht alleine bin, aber auch traurig zu hören, wie vielen es so geht. Auch höre ich natĂŒrlich gerne Lob ĂŒber meine Arbeit. Es spornt mich an! Doch genauso wĂŒrde ich mir auch gerne negative Kritik anhören.

Ich bin furchtbar neugierig auf die Geschichten anderer. Auch aus ihnen kann man lernen! Meine Motivation ziehe ich oft aus TagtrĂ€umen, Songs oder auch Reels auf Instagram. Manchmal auch von speziellen Influencern, die darĂŒber berichten, wie sie ihre TrĂ€ume verwirklicht haben und auch tief unten angefangen haben. Es sind die kleinen Dinge, auf die man achten sollte! Aber na ja
 Kommen wir mal langsam zum Ende.
Hier sind ein paar motivierende Punkte fĂŒr euch:

1. Akzeptiere Unsicherheit als Teil des Lebens: Das Unbekannte kann beĂ€ngstigend sein, aber es ist auch eine natĂŒrliche und unvermeidliche Facette des Lebens. Akzeptiere, dass VerĂ€nderungen und Unsicherheiten dazu gehören und oft die Möglichkeit fĂŒr persönliches Wachstum bieten.

2. Betrachte Herausforderungen als Chancen: Jede Herausforderung birgt die Möglichkeit fĂŒr persönliche Entwicklung und neue Erkenntnisse. Nutze Schwierigkeiten als Chancen, um deine FĂ€higkeiten zu stĂ€rken und neue Wege zu entdecken.

3. Erinnere dich an vergangene Überwindungen: Denk daran, wie oft du bereits Herausforderungen gemeistert und Ängste ĂŒberwunden hast. Jede ĂŒberstandene Situation hat dazu beigetragen, deine innere StĂ€rke zu formen.

4. Fokussiere auf das, was du kontrollieren kannst: Es gibt Dinge, die außerhalb deiner Kontrolle liegen, aber konzentriere dich auf das, was du beeinflussen kannst. Setze klare Ziele und arbeite schrittweise darauf hin.

5. Baue ein unterstĂŒtzendes Netzwerk auf: Teile deine Sorgen mit Freunden, Familie oder Vertrauenspersonen. Ein unterstĂŒtzendes Netzwerk kann dir nicht nur emotionalen RĂŒckhalt bieten, sondern auch verschiedene Perspektiven auf die Situation.

6. Lerne aus der Vergangenheit, aber lebe im Jetzt: Reflektiere ĂŒber vergangene Erfahrungen, aber lasse nicht zu, dass sie deine Zukunft vollstĂ€ndig beeinflussen. Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt und setze positive Absichten fĂŒr die Zukunft.

7. Entwickle eine positive Denkweise: Versuche, negative Gedanken durch positive zu ersetzen. Visualisiere Erfolg und denke daran, dass auch schwierige Zeiten vorĂŒbergehen.

8. Wachse durch FlexibilitĂ€t: Sei flexibel und offen fĂŒr VerĂ€nderungen. Die AnpassungsfĂ€higkeit ermöglicht es dir, besser mit den UnwĂ€gbarkeiten des Lebens umzugehen.

9. Feiere kleine Fortschritte: Jeder Schritt vorwÀrts, egal wie klein, ist ein Grund zur Feier. Setze realistische Ziele und erkenne deine eigenen Erfolge an.

10. Denk daran, dass du stÀrker bist, als du denkst: Du hast eine bemerkenswerte FÀhigkeit, Herausforderungen zu bewÀltigen. Vertraue darauf, dass du stark genug bist, um mit den UnwÀgbarkeiten der Zukunft umzugehen.

Hinter all diesen Punkten stehe ich mit Stolz! Gebt eure TrÀume nicht auf! Glaubt an euch, wenn es niemand sonst tut!

Und zum Abschluss, weil ich es kann (!), hier noch zwei Songtexte meiner Lieblingsband, die mich auch immer wieder neu motivieren:

Tell me can you see me now?
While you were busy lost in the crowd
I was busy making myself
Into someone free from doubts
I was down and left on the shelf
I wanted a story to tell

I scream it to the people
Started calling
Singing words that came from all the fallen
Down, down
Now, now

It’s time to breakout
So everybody just scream out
I’m the only one
I’m the only one
No chains, no chains won’t make me break down
And I can finally see now
I’m the only one
I’m the only one
No chains, no chains won’t hold me down

Tell me how it feels to know
I’m not a puppet under control
I cut the strings a long time ago, oh

I guess that I should thank you though
‚Cause all you was the fire for my soul
And now I’m up here running the show

I scream it to the people
Started calling
Singing words that came from all the fallen
Down, down
Now, now

It’s time to breakout
So everybody just scream out
I’m the only one
I’m the only one
No chains, no chains won’t make me break down
And I can finally see now
I’m the only one
I’m the only one
No chains, no chains won’t hold me down

No chains, no chains won’t hold me

And when the dust is settled down
You’ll be all alone thinking, „how?“
Everyone is singing aloud

It’s time to breakout
So everybody just scream out
I’m the only one
I’m the only one
No chains, no chains won’t make me break down
And I can finally see now
I’m the only one
I’m the only one
No chains, no chains won’t hold me down

– THE SCORE, ONLY ONE

Run out of words to say
You’re broken down and tired
I know this world can make
Us feel so small sometimes
It’s hard to know
Where the right way goes
Remember yesterday
You’re trying to find that fighter
Who pushed through all the pain
But now can’t find their fire
Deep inside
It’s time to come alive

And come back like the sun breaks the day
It’s time to come back without being afraid
We need to come back stronger than we were before

When it gets hard to breathe
You don’t know how to hide it
You lost what you believe
You don’t know how to find it
Don’t let go
Of everything you know
We’ll make the mountains shake
We’ll watch them as they crumble
Promise to always stay
In case you ever stumble
Trace your steps
And get back up again

And come back like the sun breaks the day
It’s time to come back without being afraid
We need to come back stronger than we were before
And come back like the stars in the sky
It’s time to come back, no matter the price
We need to come back stronger than we were before

What you waiting
What you waiting
What you waiting for?

What you waiting
What you waiting
What you waiting for?

What you waiting
What you waiting
What you waiting for?

What you waiting for?

Come back like the sun breaks the day
It’s time to come back without being afraid
We need to come back stronger than we were before
And come back like the stars in the sky
We need to come back, no matter the price
We need to come back stronger than we were before

What you waiting
What you waiting
What you waiting for?

What you waiting
What you waiting
What you waiting for?

– THE SCORE, COMEBACK

Und zu guter Letzt noch ein paar Zeilen von SMASH MOUTH, ALLSTAR.

Well, the years start coming and they don’t stop coming
Fed to the rules and I hit the ground running
Didn’t make sense not to live for fun
Your brain gets smart but your head gets dumb
So much to do, so much to see
So what’s wrong with taking the back streets?
You’ll never know if you don’t go (go!)
You’ll never shine if you don’t glow

 

 

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